Archiv der Kategorie: Heuschnupfen und Bioresonanz

Die Tuberkulose aus einer anderen Sichtweise

Bioresonanz-Experten warnen: Konstitutionell disponierte Menschen sind besonders gefährdet. Typisches Beispiel sind Allergien, wie der Heuschnupfen

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts verharrt die Zahl der Tuberkulose-Fälle auf ähnlich hohem Niveau wie vor etwa zehn Jahren. In Deutschland wohlbemerkt. Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Erkrankung sei daher unverändert wichtig, so deren Präsident Lothar H. Wieler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Obwohl die Erkrankung aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit immer wieder verschwindet, ist also die Bedrohung für unsere Gesundheit nach wie vor präsent.

Die ganzheitliche Bedeutung der Tuberkulose

Während die Wissenschaftler von der Erkrankung sprechen, die als Infektionskrankheit ausschließlich von Fachärzten behandelt werden darf, sehen ganzheitlich orientierte Naturmediziner in der Tuberkulose noch einen ganz anderen Aspekt. Menschen, die zwar nicht akut an einer Tuberkulose erkrankt sind, diese jedoch als genetische Disposition in sich tragen, sind umso anfälliger für Folgeerkrankungen, so deren Erfahrung. Sie sprechen von Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bekanntlich hat es in früheren Jahrhunderten Tuberkulose-Epidemien gegeben. Ein Höhepunkt war um 1900, als die Mehrheit der damals lebenden Kinder durchseucht war. Derartige Epidemien hinterlassen erfahrungsgemäß genetische Spuren, die spätere Generationen entsprechend konstitutionell disponieren. Diese Menschen sind dann nicht nur gegenüber der oben genannten Infektionskrankheit gefährdet. Sie neigen auch dazu, lymphatische Folgeerkrankungen zu entwickeln, so die Erfahrung. Ein typisches Beispiel dafür sind die Allergien, wie der Heuschnupfen. Und natürlich viele weitere chronische Erkrankungen, die auf einem solchen Boden gedeihen.

Bioresonanz – Therapeuten haben das geschwächte Immunsystem im Visier

Für Bioresonanz-Therapeuten ist deshalb klar: das A und O ist die Stärkung des Immunsystems. Dazu gehören auch diejenigen Systeme und deren Belastungen, die auf das Immunsystem mittelbar oder unmittelbar Einfluss nehmen. Darauf richten sie ihr Hauptaugenmerk bei ihren energetischen Analysen und Harmonisierungen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Erfahrungsbericht zum Thema Allergie

Wie einem 12-jährigen Schüler mit Heuschnupfen und Neurodermitis geholfen wurde.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Wenn im Frühling Nase und Augen jucken, die Schleimhäute anschwellen und die Betroffenen unerträgliche Niesattacken heimsuchen, dann wird schnell klar, dieser Mensch hat Heuschnupfen, eine Form von Allergie. So erging es auch einem 12-jährigen Schüler, der seit dem Babyalter unter Heuschnupfen und Neurodermitis litt. Seine hauptsächlichen Allergene waren Pollen, Haselnuss und Erle.

 

Zwischen Auslöser und Ursachen bei der Allergie unterscheiden

Erfahrene Therapeuten wissen, dass diese Allergene nur der Auslöser der Allergie sind. Die mögliche Ursachen einer Allergie, wie der Heuschnupfen, können demgegenüber vielseitiger Natur sein. Dies beginnt bei Belastungen durch Elektrosmog und Schadstoffen und reicht bis zu veranlagten energetischen Regulationsstörungen daran beteiligter Organsysteme, wie beispielsweise im Immunsystem, im Stoffwechsel, im Entgiftungssystem und bei den Hormonen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

So war es auch bei dem 12-jährigen Patienten. Eine umfassende Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte entsprechende energetische Störungen des Immun- und Lymphsystems sowie des Verdauungssystems. Gerade die energetische Störung der Darmflora findet sich bei Allergikern sehr häufig.

Vor diesem Hintergrund konnte dem Patienten durch eine energetische Harmonisierung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, ergänzt um Basenmittel und naturkundlichen Therapeutika, rasch weitergeholfen werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum Original-Erfahrungsbericht bitte hier klicken.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Die Wissenschaft und die Wirkung

Bioresonanz im Spannungsfeld zwischen Nachweis und Erfahrung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein aktueller Artikel im wdr.de brachte ein Dilemma in der Medizin einmal mehr auf den Punkt. Dort heißt es (Originalzitat) „Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass durch eine Bioresonanztherapie oder eine Klopftherapie – auch Akupressur genannt – die Heuschnupfen Beschwerden verringert werden.“ (Quelle: 1.wdr.de – Welche Therapien helfen gegen Heuschnupfen?)

Das Problem ist: wir betrachten heute nur noch das als wirksam, was als solches von der Wissenschaft bestätigt wird. Für alle anderen gilt: Es soll nicht sein, was nicht sein darf.

Bioresonanztherapie – die Wissenschaft und die Erfahrung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Was wirklich hilft, wissen doch am besten diejenigen, die es erlebt haben. Wie beispielsweise ein zwölfjähriger Junge mit Heuschnupfen und Neurodermitis. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Unser Redaktionsmitglied Michael Petersen hat es höchstpersönlich erlebt. Er brachte seinen Heuschnupfen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in den Griff. Und aus vielen Gesprächen mit Therapeuten ist bekannt, dass sie gerade bei Allergien, wie beim Heuschnupfen, sehr positive Erfahrungen machen.

Wissenschaft ist wichtig

Sehr wichtig sogar, denn wir wollen die Dinge verstehen. Die Wissenschaft ist deshalb aufgerufen, sich diesem Thema hinzuwenden. Erste Studien geht es ja schon (Studien).

Bis dahin gilt: wem es hilft, dem sei es doch gegönnt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte

Mit der ganzheitlich ursachenorientierten Sichtweise die Allergie angehen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wenn es auf das Frühjahr zugeht, leiden wieder viele Menschen verstärkt unter Allergien, wie dem Heuschnupfen. Von zugeschwollenen Augen über Niesattacken bis hin zur Atemnot reicht das Spektrum dieser allergischen Reaktionen. Verständlich, dass die Betroffenen den Pollenflug fürchten.

Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass aus ganzheitlicher Sicht nicht der Pollen allein entscheidend ist. Dieser löse zwar die Allergie aus, die Ursachen liegen aber tiefer. Deshalb genügt auch die oft diskutierte Desensibilisierung nicht, so die Erfahrung. Sie mag in vielen Fällen dazu beigetragen, dass der betroffene Patient zumindest vorübergehend eine Entlastung erfährt. Wer aber den tieferen Ursachen nicht nachgeht, wird keine nachhaltige Stabilität erreichen. Hier setzt auch die immer wieder zu hörende Kritik von Patienten gegenüber Therapeuten an, die sich auf die Desensibilisierung beschränken. Da in der Regel die Desensibilisierung alleine nicht für eine nachhaltige Stabilität ausreicht, von Ausnahmen einmal abgesehen, sind die Patienten schnell enttäuscht.

Die wirklichen Ursachen der Allergie

Die entscheidend zu klärende Frage ist doch: was treibt das Immunsystem dazu, beim natürlichen Pollen wie wild um sich zu schlagen? Das zu beachtende Spektrum reicht dabei von energetischen Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog, regulationsgestörtem Säure-Basen-Haushalt, bis hin zu Regulationsstörungen der daran beteiligten Systeme wie der Stoffwechsel, das Hormonsystem und das Entgiftungssystem. Störungen in diesen Bereichen können Allergien unterhalten. Bioresonanz-Therapeuten überprüfen deshalb den gesamten Organismus auf mögliche energetische Regulationsstörungen. Zur leichteren Orientierung stellt die Bioresonanz nach Paul Schmidt entsprechende Testprotokolle zur Verfügung.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Bioresonanz – Pollenallergie und Neurodermitis

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Pollenflug und Neurodermitis.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben bewiesen, dass der Gräserpollenflug einen Einfluss auf die Neurodermitis hat. Probanden hätten deutlich stärker mit Schüben der Neurodermitis reagiert, wenn sie Gräserpollen ausgesetzt wurden (Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird auch der Zusammenhang zwischen Allergien der Atemwege und Neurodermitis bestätigt. Für ganzheitliche Mediziner keine Überraschung. Sie beobachten die Wechselwirkung schon sehr lange. Und auch unter den Wissenschaftlern wird das seit immerhin einhundert Jahren diskutiert.

Während der eine Allergiker mit Atemwegsproblemen reagiert, wie der Heuschnupfen oder das Asthma, zeigt ein anderer die typischen Hautreaktionen im Sinne einer Neurodermitis. Manchmal auch beides zusammen. Das erkannte schon der frühere homöopathische Arzt Dr. med. Karl Stauffer in seinem 1924 erstmals erschienenen Buch „Homöotherapie“ (Johannes Sonntag Verlagsbuchhandlung GmbH, 5. Faksimile-Nachdruck, Stuttgart 1998). Daraus wörtliches Zitat (S. 24): „…Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“, womit er gleichzeitig die schon damals vorhandenen Bestrebungen, Hautausschläge zu unterdrücken, kritisierte. Für uns hier wichtig ist, dass schon vor langer Zeit dieser Zusammenhang zwischen Hauterkrankungen und Atemwegsbeschwerden, wie der Heuschnupfen, erkannt wurden. Es ist beeindruckend, wie naturheilkundliche Ärzte immer öfter auch von der Wissenschaft bestätigt werden.

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen diese Zusammenhänge

Der gemeinsame Nenner dürfte aber weniger im Pollen zu suchen sein, als vielmehr in den zentralen Ursachen des Organismus, beispielsweise  in den energetischen Regulationsstörungen des Entgiftungssystems, des Stoffwechsels, der Abwehr und in der hormonellen Steuerung. Das Interessante an der Bioresonanz ist es, dass wir das gesamte Spektrum abdecken können, so der langjährige Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt, Heilpraktiker und Redaktionsmitglied Michael Petersen. Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen geht der Therapeut auf Ursachensuche, harmonisiert energetisch an entsprechenden Stellen und desensibilisiert energetisch dort, wo es nötig ist. Dabei helfen ihm bewährte Testprotokolle.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Erfahrungsbericht – Ursachenzusammenhänge am Beispiel multipler Allergien

Pollen- und Nahrungsmittel-Allergie, spannender Erfahrungsbericht zeigt Ursachenzusammenhänge auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die 35-jährige Patientin erwischte es gleich mehrfach: Sie litt nicht nur unter einer Pollenallergie, sondern reagierte auch noch gegen Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, vor allem Getreide, allergisch. Als wäre das nicht schon genug, kamen rezidivierende Atemwegsinfekte und Kopfschmerzen dazu.

Dieses Phänomen der Mehrfach-Allergien ist heute leider keine Seltenheit mehr. Immer öfter treten sie in dieser Form auf. Gleichzeitig wird daraus aber auch deutlich, dass eine Allergie ein komplexes Geschehen ist.

Ohne ganzheitliche Betrachtung des Organismus kommt man hier nicht weiter.

Hier schlägt nun die Gunst der Stunde für die Bioresonanz. Sie analysiert den Menschen nicht nur ganzheitlich, sondern zudem noch auf einer ganz feinen bioenergetischen Ebene. Daraus versprechen sich ihre Anwender einen Überblick in der Breite der möglichen Ursachen, auf energetischer Ebene. Auf der Basis der Biophysik, genauer der Quantenphysik.

So ergab eine Analyse der Patientin mit Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Klassiker in der bioenergetischen Betrachtung der Allergie-Ursachen: Energetische Regulationsstörungen des Hormonsystems, des Immunsystems und des Säure-Basen-Haushalts. Gerade diese Kombination beobachten Anwender bei Allergien sehr häufig.

Und die darauf aufbauende harmonisierende Therapie soll schon nach zwei Monaten dazu beigetragen haben, dass sich die Patientin beschwerdefrei fühlte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum kompletten Erfahrungsbericht hier klicken: Allergie diverse

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

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Allergie – Darauf sollte der Bioresonanz-Therapeut bei Allergie achten

Das komplexe Thema Allergie setzt eine ganzheitliche Betrachtung geradezu voraus.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

In der Therapie der Allergie, wie beispielsweise beim Heuschnupfen und allergischem Asthma, wird sehr oft das Hauptaugenmerk auf das Allergen gerichtet. Auch der Bioresonanz-Therapeut nutzt entsprechende Testsätze zur energetischen Desensibilisierung. Diese Möglichkeit ist für ihn aber nur ein Baustein unter vielen, denn es gilt, den ganzheitlichen Ursachen der Allergie auf den Grund zu gehen.

Das beachtet der Bioresonanz-Therapeut bei Allergie:

  • Erbliche Anlagen: Ganzheitliche Therapeuten gehen davon aus, dass die Allergie bereits genetisch veranlagt ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob ein Vorfahre schon eine Allergie hatte (was man oft gar nicht weiß, weil die Diagnose entwicklungsgeschichtlich noch recht jung ist). Es sind vielmehr vererbte energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen, wie Entgiftung, Stoffwechsel, Immunabwehr und Steuerung, die den Boden für Allergien bereiten.
  • Eine nicht unerhebliche Rolle wird dem Entgiftungssystem und in diesem Zusammenhang auch dem sogenannten Darmimmunsystem beigemessen.
  • Die traditionelle chinesische Medizin richtet ihr Augenmerk besonders auf ein geschwächtes Milz-Pankreas-System, das zu einer unzureichenden Verdauung und zu allergischen Reaktionen beitragen könne.
  • Der Säure-Basen-Haushalt sollte dabei ebenfalls eine zentrale Rolle spielen.
  • Das Hormonsystem, und hier nicht nur das Hormon Histamin, ist Teil einer allergischen Reaktion.
  • Einflüsse von außen, wie Umweltbelastungen, vor allem Schwermetalle und Feinstaub, sind als Auslöser zu berücksichtigen.
  • Ganz wichtig in diesem Zusammenhang auch Metallbelastungen, die von sanierten Zähnen ausgehen.

Das sind nur ein paar Beispiele aus dem riesigen Spektrum der möglichen Ursachen und Auslöser von Allergien. Zu einem besseren Überblick verhelfen können beispielsweise die bewährten Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Bioresonanz zu: Warum macht mich der Pollen krank?

Bioresonanz-Redaktion beantwortet Leserfragen zum Heuschnupfen.

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Eine Leserin berichtete: Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Von der Natur umgeben. Ernährt von gesunden und frischen natürlichen Produkten. Trotzdem wird mir seit ein paar Jahren die geliebte Natur zur regelrechten Qual. Ich leide sehr unter der Pollen-Allergie Heuschnupfen. Warum macht mich der Pollen krank?

Dazu die Bioresonanz-Redaktion:

Gleich vorweg: Es ist nicht wirklich der Pollen, der krank macht. Es ist der vom Heuschnupfen betroffene Organismus, der auf harmlose Stoffe der Natur, wie der Pollen, aggressiv reagiert, weil er einen Konflikt hat. Es geht also darum, genau diesen Konflikt in unserem Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren.

Eine Möglichkeit: Negative Einflüsse von außen

Häufig werden heute negative Einflüssen unsere Umwelt dafür verantwortlich gemacht. Diese reichen von Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog bis hin zu fehlerhafter Ernährung oder belasteter Lebensmittel. Das alles ist gerade in unserer heutigen Zeit, in der die Medien tagtäglich davor warnen, sicherlich ein gewichtiger Aspekt. Wenngleich nicht der einzige.

Energetische Störungen als Grundlagen der Pollen-Allergie Heuschnupfen

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass die Ursachen weit tiefer gehen, teilweise schon in die Wiege gelegt wurden. Sie sprechen von energetischen Störungen unserer Selbstregulationskräfte. Gemeint sind damit jene Systeme, die in unserem Körper für Ordnung sorgen. Dazu gehören der Stoffwechsel, die Entgiftung unseres Körpers, die Immunabwehr und die Steuerung all der notwendigen Prozesse über das Hormonsystem. Kommt es hier zu Fehlern, gerät das Gleichgewicht des Organismus im Laufe der Zeit aus den Fugen. Der Körper übersäuert, die Abwehr erlahmt und vieles mehr. Alle diese Beeinträchtigungen führen letztlich dazu, dass der Körper in höchstem Maße aggressiv reagiert, selbst gegenüber harmlosen Stoffen, wie der Pollen. So schließt sich der Kreis.

Ansatz der Bioresonanz bei Heuschnupfen

Immer mehr setzt sich unter Experten die Erfahrung durch, dass diese Regulationsstörungen bereits auf der energetischen Ebene stattfinden. Eingedenk der Erkenntnisse von Albert Einstein und Max Planck, wonach jede Materie letztlich nur aus Energie besteht, setzen Anwender der Bioresonanz genau auf dieser feinen Ebene an. Sie kommen damit den wahren Ursachen von energetischen Regulationsstörungen sehr nahe. Dementsprechend ist ihr strategischer Ansatz:

Zunächst gilt es, den gesamten Organismus auf energetische Regulationsstörungen hin zu analysieren und dort, wo sich Störungen aufzeigen, zu harmonisieren. Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen dazu über ein breites Spektrum an Frequenzen, die dabei helfen.

Sinnvollerweise unterstützt man den Prozess mit einer entsprechenden Lebensumstellung. Dies gilt vor allem dann, wenn entsprechende Hinweise vorliegen, wie beispielweise ungünstige Lebens- und Ernährungsbedingungen, baubiologische Belastungen und vieles mehr.

Ergänzt werden die Maßnahmen dann häufig mit einer energetischen Desensibilisierung gegenüber jenen Stoffen, auf die der Körper allergisch reagiert. Zu beachten ist, dass es sich dabei um einen Teil des gesamten Konzeptes handeln sollte. Zu Recht wird immer wieder kritisiert, dass sich viele Anwender in der Praxis nur darauf beschränken. Dies hat zwar auch seine Wirkung. Auf Dauer gesehen kommt man jedoch nicht umhin, sämtliche Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren.

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Mit der Allergie besser fertig werden

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Welche Hilfe die Bioresonanz bei Heuschnupfen bietet.

Schon bei ersten Blüten geht es bei Betroffenen auch wieder los: Die Augen jucken, schwellen an, die Nase läuft. Heftige Nießattacken machen das Frühjahr für diejenigen ungenießbar, die an Heuschnupfen leiden.

Der Heuschnupfen ist eine Allergie. In der akuten Not werden die Betroffenen mit Medikamenten behandelt, die unter Umständen erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Außerdem helfen sie nur bei der Symptomlinderung.

Verständlich, dass immer mehr Menschen nach wirksamen Alternativen suchen. Denn: Allergien sind auf dem Vormarsch. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. spricht von über 20 Millionen Betroffenen.

Die Ursachen der Allergie sind sehr vielseitig. Ganzheitlich orientierte Mediziner nehmen dazu neben dem überreagierenden Immunsystem vor allem den Stoffwechsel, das Entgiftungssystem des Körpers und die Steuerung, insbesondere das Hormonsystem, unter die Lupe. Immer öfter nehmen sie sich dazu die Bioresonanz zu Hilfe.

Die Chance der Bioresonanz bei der Allergie

„In der Tat ist gerade die Allergie eine klassische Domäne der Bioresonanz“ weiß Prof. Dietmar Heimes  zu berichten. Er beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit der Entwicklung der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Und er erinnert sich an die Anfänge: „Im Zusammenhang mit der Allergie ist die Bioresonanz erstmals so richtig in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit getreten“.

Dabei geht es nicht nur darum, die Empfindlichkeit gegenüber den Allergenen zu harmonisieren. Langfristig kommt es vielmehr darauf an, die energetische Störungen und Blockaden der daran beteiligten Systeme zu regulieren und den Körper bei der Entlastung gegenüber Schadstoffen zu unterstützen. Dort liegt der Ansatz der Bioresonanzhterapie.

Zumindest steigen damit die Chancen, dauerhaft der Allergie zu begegnen, wissen viele Therapeuten immer wieder aus ihren Erfahrungen zu berichten.

Ein Gratis-Report zum Thema Allegie hier herunterladen:

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