Archiv der Kategorie: Diabetes und Bioresonanz

Bioresonanz zu Ernährungsverhalten bei Diabetes mellitus

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Diabetes-Risiko. Bioresonanz-Redaktion sieht erweiterten Handlungsbedarf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Eine neuere Studien zeigte: wenn Jugendliche abends regelmäßig mehr Kohlehydrate mit einem hohen glykämischen Index verzehren, steigt ihr Risiko für einen Typ -2- Diabetes, so die Forscher der Universitäten Bonn und Paderborn. Die Wissenschaftler führen es auf die sogenannte „Innere Uhr“ zurück, die einem festen 24-Stundenrhythmus unterliegt. Im Rahmen dessen seien wir abends weniger insulinsensitiv, unsere Stoffwechselantwort vor allem auf Kohlehydrate sei abends geringer als am Morgen, so Professor Dr. Anette Buyken vom Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten erweitern den Blickwinkel bei Diabetes mellitus

In der ganzheitlichen Medizin wird dieser Zusammenhang schon länger angenommen. Dort spricht man von der sogenannten chinesischen Organuhr. Danach ist die höchste Aktivitätszeit der Stoffwechselorgane in der Nacht. Kommt es in diesen Organsystemen zu Regulationsstörungen und kommt dann noch eine ungünstige Ernährungsweise dazu, wie zuvor beschrieben, dürfte sich dadurch das Diabetesrisiko dieser Personengruppe erhöhen. Möglicherweise dürfte sich aus diesen Zusammenhängen auch erklären, warum dies nicht für jeden ein erhöhtes Risiko bedeutet, an Diabetes zu erkranken.

Für die Erhöhung des Diabetes-Risikos dürften bereits energetische Regulationsstörungen genügen, wie es Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder beobachten.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Diabetes mellitus, so wichtig ist Vitamin D

Bioresonanz-Therapeuten erläutern, wie wichtig die energetische Regulation des Nährstoffhaushalts ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Seit langem ist bekannt, wie wichtige Vitamin D für unseren Bewegungsapparat und den Kalzium-Haushalt ist. Außerdem wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass es für viele Regulationsprozesse in unserem Organismus bedeutungsvoll ist. So kann Vitamin D „die Produktion und Sekretionen von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern und die Wirkung des Hormons an den Muskeln erhöhen“, so die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Vitamin D ist also auch bei Menschen mit Diabetes mellitus von sehr hoher Bedeutung.

Voraussetzungen für Vitamin D

Vitamin D wird von unserem Organismus selbst produziert. Dafür brauchen wir ausreichend UV-Licht. Auch das ist weitgehend bekannt, weswegen Therapeuten ihren Patienten einen regelmäßigen Aufenthalt im Freien empfehlen. Was allerdings oft übersehen wird: die Regulationssysteme, die für den Prozess notwendig sind, müssen das auch korrekt umsetzen können. Genau daran fehlt es aber oft. Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass energetische Regulationsstörungen zu Störungen im Nährstoffhaushalt führen können. Dadurch kann es zu einem Ungleichgewicht im Vitamin-D-Haushalt kommen. So mag sich erklären, warum Menschen trotz gesunder Lebensweise in diesem Bereich Probleme haben können.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Wichtig ist also, dass der gesamte Organismus ganzheitlich reguliert wird und damit auch eine optimale Nährstoff-Versorgung gewährleistet ist. Bioresonanz-Therapeuten führen dazu einen ganzheitlichen Gesundheitscheck durch, um mögliche energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren.

Und eine weitere Überlegung kommt dem Ganzheitsmediziner in den Sinn: eines der Regulationssysteme, die für die korrekte Umsetzung von Nährstoffen maßgeblich sind, ist der Stoffwechsel. Bekanntlich ist Diabetes mellitus unter anderem die Folge eines dysregulierten Stoffwechsels. Auch dieser Zusammenhang dürfte aus ganzheitlicher Sicht spannend sein.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Diabetes: Es werden immer mehr Betroffene

Wissenschaftler registrieren steigende Zahl von an Diabetes mellitus Erkrankten.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes mellitus. Weltweit steigt die Zahl der durch die Zuckerkrankheit betroffenen Patienten. Die Wissenschaftler vom Versorgungsatlas stellten in einer neuen Studie fest: Alleine in Deutschland werden pro Jahr eine halbe Million Menschen mit der Diagnose Diabetes mellitus neu konfrontiert. Unter den gesetzlich Versicherten stieg der Anteil der Diabetiker von 8,9 Prozent in 2009 auf 9,8 Prozent in 2015. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diabetes mellitus ernst zu nehmendes Problem

Die Entwicklung zeigt deutlich, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nach wie vor eine ernstzunehmende Herausforderung unserer modernen Gesellschaft ist. Vor allem, weil die Wissenschaftler auch in der Zukunft mit weiterer Zunahme rechnen. Deshalb gilt es, entsprechende Vorsorge zu treffen. Dabei sei entscheidend, den Blick auf die Ursachen der Erkrankung zu richten, fordern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Diabetes mellitus ist eine ganzheitliche Krankheit

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist nicht nur ein Insulin-Problem. Und es liegt nicht nur an einer ungünstigen Ernährungsweise, wie es allzu oft selbst in Fachkreisen vereinfacht wird. Zwar müsse man diese Faktoren ernst nehmen. Sie sind aber nur ein Teil in einem komplexen Geschehen, welches zum Diabetes mellitus führt, erläutert der Bioresonanz-Experte Michael Petersen aus seiner langjährigen Erfahrung. Der Grund: die Regulation des Zuckerhaushaltes in unserem Körper beruht nicht nur auf dem Insulin und der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produziert. Vielmehr ist es ein Ineinandergreifen verschiedener sehr komplexer Regulationssysteme, die den Zuckerhaushalt steuern. Dazu gehört das Hormonsystem genauso wie der Stoffwechsel und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt, wie umfangreich diese Regulationssysteme sind. Dort sind 52 Einzelpositionen aufgelistet, die an energetische Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Diabetes mellitus beteiligt sein können. Sehr oft sind es mehrere Störquellen, die dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt und so die Zuckerkrankheit ausmachen. Für Bioresonanz-Therapeuten gibt es daher nur einen Weg: nur dann, wenn alle diese Faktoren bei der Analyse und Therapie berücksichtigt werden, besteht eine bessere Chance, den betroffenen Patienten nachhaltig zu helfen, so die Erfahrung. Dabei muss, wie bei allen chronischen Erkrankungen, der Therapieprozess über mehrere Stufen und über längere Zeit gestaltet werden.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Übergewicht und Diabetes

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Seit langem wird angenommen, dass Übergewicht ursächlich sein kann für einen Diabetes mellitus (Diabetes Typ II). Ganzheitlich orientierte Mediziner sind dazu skeptisch. Sie vermuten vielmehr, dass es zwischen den beiden Erscheinungsformen gestörter gesundheitlicher Verhältnisse mindestens einen, vermutlich mehrere gemeinsame Nenner gibt. Ein gewichtiger davon ist das Stoffwechselsystem. Das könnte sich bald bestätigen.

Dazu ein Beispiel aus der Wissenschaft

Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher macht und dadurch mehr Fett eingelagert. „Eine Störung des Insulinstoffwechsels ist vor allem von der Diabetes-Erkrankung bekannt“. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dazu Prof. Thomas Willnow von Institut: „Nicht nur Insulinresistenz wie bei Diabetes Typ II ist ein Problem, … auch, wenn das Fettgewebe übersensitiv gegenüber Insulin ist, kommt es zur Stoffwechselstörung“.

Daran erkennt man, dass Stoffwechselstörungen und damit verbundene Folgen, wie Übergewicht und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, ein sehr komplexes Thema sind, die Gemeinsamkeiten aufweisen. Ein Beispiel mehr, dass Ursachen und Wechselwirkungen sehr vielseitig sind.

Wie die Bioresonanz Übergewicht und Diabetes mellitus betrachtet

Bioresonanz-Therapeuten gehen derartige Probleme ganzheitlich an, um dieser Vielseitigkeit gerecht zu werden. Für sie sind Diagnosen wie Übergewicht und Diabetes mellitus Wegweiser, die sie dazu veranlassen, den gesamten Organismus zu analysieren und auf diese Weise die verschiedensten energetischen Regulationsstörungen, die daran beteiligt sein können, zu ermitteln. Um sich besser orientieren zu können, nutzen Sie dazu die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Wie umfangreich die dabei zu berücksichtigen Aspekte sind, zeigen die vielen dort aufgeschlüsselten Positionen.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes: Bioresonanz zu Umweltbelastungen und Diabetes-Risiko

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Luftverschmutzung für den Diabetes mellitus.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Umweltbelastungen haben große Bedeutung für unsere Gesundheit. Diese Erkenntnis setzt sich in der Öffentlichkeit immer mehr durch. Das ahnte wohl der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, der Ingenieur Paul Schmidt, schon Ende der 1970er Jahre voraus. Seither nimmt dieses Thema großen Raum in der Bioresonanztherapie ein. Inzwischen gibt es sogar eigens dafür ausgebildete baubiologische Messtechniker, die sich darum kümmern.

Wie aktuell dieses Thema ist, zeigen neuere wissenschaftliche Studien. So konnte das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Dazu werteten sie die Ergebnisse von knapp 3000 Teilnehmern der in Augsburg durchgeführten KORA-Studie aus. Originalzitat: „Dabei zeigte sich, dass Menschen, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen, so genannte Prädiabetiker, besonders anfällig für die Einflüsse der Luftverschmutzung sind“, so die Erstautorin der Studie, Dr. Kathrin Wolf (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung durch die Bioresonanz

Diese Erkenntnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, das Problem Diabetes mellitus ganzheitlich anzugehen. Das bedeutet, die Berücksichtigung von Umweltbelastungen und Lebensverhältnissen einerseits, wie die Überprüfung sämtlicher am Zuckerhaushalt beteiligter energetischer Regulationssysteme andererseits. Nur um einen ersten Eindruck zu vermitteln: das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet zum Krankheitsbild Diabetes mellitus 52 möglichen Positionen auf, die den Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht bringen können. Und dazu gehören eben auch energetische Folgen von Umweltbelastungen.

Viele Therapeuten ergänzen ihr bisheriges Repertoire aus klassisch-klinischer Medizin und Naturheilkunde um die Bioresonanz, um auf diese Weise ihren Diabetes-Patienten ein möglichst breites Spektrum an Möglichkeiten bieten zu können.

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Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus

Leber nimmt wichtige Aufgabe beim Zuckerhaushalt wahr. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Die Leber hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, was oft vernachlässigt wird. Die Medizin im Alltag konzentriert sich noch immer nahezu ausschließlich auf das Insulin und die Bauchspeicheldrüse. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen schon lange darauf hin, dass bei einem erhöhten Blutzuckerspiegel die Leber als Zwischenlager von Glucose nicht unterschätzt werden sollte.

Forscher bestätigen weitere Faktoren, die bei Diabetes mellitus zu beachten sind

Jetzt haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zusammen mit Forschern des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen weiteren wichtigen Faktor festgestellt. Danach soll ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckende Erkenntnisse zum Zuckerhaushalt bei Diabetes mellitus

Diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaftler beeindrucken gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen bestätigen sie die Sichtweise der ganzheitlichen Medizin, dass bei einem Diabetes mellitus nicht nur alleine die Bauchspeicheldrüse und ihr Insulin eine Rolle spielt. Zum anderen wird einmal mehr unterstrichen, wie groß die Bedeutung der Gene ist, was in weiten Kreisen der Medizin noch immer bezweifelt wurde.

Schlussfolgerung der Bioresonanz zu den neuen Erkenntnissen bei Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen die Leber bei Patienten mit Diabetes mellitus schon sehr lange routinemäßig bei der energetischen Analyse und Harmonisierung. Langjährige Anwender beobachten immer wieder, dass bei ihren Diabetes-Patienten energetische Regulationsstörungen der Leber in Testergebnissen auftauchen. Sie gehen aber noch weiter und analysieren über die Leber hinaus den gesamten Prozess zum Zuckerhaushalt und daran beteiligter Regulationssysteme. Deutlich wird das am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus mit 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

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Bioresonanz zur ewigen Ernährungs-Diskussion

Universität Sydney hält Kohlenhydrate wichtig für ein längeres Leben.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Es ist schon verrückt. Da werden seit Menschengedenken regelmäßig immer wieder neue Ernährungsregeln aufgestellt, die sich im Nachhinein als falsch, teilweise sogar gesundheitskritisch erweisen. Jüngstes Beispiel: die Kohlenhydrate.

Seit Jahren wird kommuniziert, dass Kohlehydrate dick und krank machen. Ganze Generationen schlugen sich damit herum, eine kohlenhydratarme Ernährung den Menschen bewusst zu machen. Eine ganze Bewegung unter der Bezeichnung Low-carb wurde initiiert. Jetzt kommt die Universität Sydney und behauptet, dass dies alles nicht richtig sei. Mehr noch, kämen Studien zu dem Ergebnis, dass „eine optimale Ernährung mit vielen Kohlenhydraten die Produktion des Hormons ankurbelt, welches als lebensverlängernd gilt und Fettleibigkeit bekämpfen kann“. So jedenfalls berichtet es der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann im renommierten Informationsdienst Wissenschaft (idw). Also gerade andersherum, als uns dies über lange Zeit als richtig vermittelt wurde, beziehungsweise noch immer wird. Für manche Menschen kann das sogar fatal sein. Oft wird in Diäten empfohlen, nicht nur auf Kohlehydrate zu verzichten, sondern den Eiweißanteil im Ernährungsplan zu erhöhen. Fatal für diejenigen, die ohnehin schon übersäuert sind.

Verkehrte Ernährungswelt

Das ruft natürlich sogleich die Kritiker der Ernährungsbewegung auf den Plan. Zu Recht, vor dem Hintergrund, dass sich diese Irrtümer in aller Regelmäßigkeit wiederholen. Und dies dürfte solange so bleiben, wie versucht wird, mit einfachen verallgemeinerten Behauptungen festlegen zu wollen, was vermeintlich richtig oder falsch ist.

Ganzheitlich orientierte Experten, so auch die Bioresonanz-Therapeuten, sind von jeher gegenüber solchen Tendenzen skeptisch. Ihre Beobachtung: Zielführend sind Maßnahmen, welche die Gesundheit in einem energetischen Gleichgewicht halten, kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung, unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse.

Eine solche Weisheit bestätigt sich deshalb immer wieder, weil sie letztlich von der Logik der natürlichen Verhältnisse getragen wird. Jeder Mensch hat seine eigene persönliche gesundheitliche Situation, und dementsprechend auch seine individuellen Ernährungsbedürfnisse. Das lässt sich naturgemäß nicht über einen Kamm scheren. Vermutlich fällt es Bioresonanz-Therapeuten leichter, diesen Grundsatz einer natürlichen Ernährung zu vertreten, weil sie mit ihren bioenergetischen Analysen einen sehr feinen Ausschluss zu diesen Fragen herleiten können.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus durch Infektionen

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Diabetes-Risiko bei Kindern durch Infektionen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Betrachtet man die Zuckerkrankheit unter ganzheitlichen Gesichtspunkten, gelangt man schnell zur Schlussfolgerung, dass Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse und des Insulins ist. Vielmehr drängt sich auf, dass es ein Systemproblem des gesamten Organismus darstellt. So jedenfalls diskutieren es ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner schon lange. Das wiederum würde bedeuten, dass Störungen an den Regulationssystemen des gesamten Zuckerhaushaltes einen Diabetes mellitus auslösen und unterhalten können. So beispielsweise auch Regulationsstörungen des Immunsystems und damit verbundener Konflikte mit Mikroorganismen, wie Viren.

Wissenschaft zu Ursachen von Diabetes mellitus durch Infektionen

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu entsprechenden Erkenntnissen. So hat beispielsweise eine Studie des Deutschen Forschungszentrums für Gesundheit und Umwelt am Helmholtz Zentrum München ergeben, dass bei viralen Atemwegserkrankungen in den ersten sechs Lebensmonaten das Typ-1-Diabetes-Risiko signifikant erhöhe. Dazu analysierten die Forscher anonymisierte Daten von fast 300.000 Kindern, die zwischen 2005 und 2007 in Bayern geboren wurden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Ein Baustein von vielen, so die Sichtweise der Ganzheitsmedizin. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb bei Diabetes mellitus stets den gesamten Organismus auf den Prüfstand zu stellen. Ihrer Ansicht nach sollte dabei bereits auf der feinen energetischen Ebene angesetzt werden. Beispielsweise nutzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Frequenzspektren entlang dem Regulationssystem des Zuckerhaushaltes, wie man dem Testprotokoll für Diabetes mellitus entnehmen kann.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Bioresonanz zum Thema Sport bei Diabetes mellitus

Sport ist nicht nur bei Zuckerkrankheit empfehlenswert, bei Diabetes mellitus aber oft nicht ausreichend.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Von Fachleuten wird der Sport als das Selbsthilfemittel bei Diabetes mellitus empfohlen. Er gehört neben der Ernährung und gegebenenfalls einer Gewichtsreduktion zum Standardprogramm eines klassischen Praxisalltags. Typische Sportarten, die empfohlen werden, sind Schwimmen, Radfahren, Joggen, Wandern und Nordic-Walking. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Ohnehin bewegen sich viele von uns heute viel zu wenig, sodass diese Empfehlungen goldrichtig sind, nicht nur bei Diabetes mellitus.

Die Idee des Sports zum Diabetes ist, durch die Bewegung und damit Beanspruchung der Muskulatur, Zucker zu verbrauchen. Dadurch soll der Blutzuckerspiegel gesenkt werden.

Wenn der Sport bei Diabetes mellitus nicht reicht

Doch das gelingt leider nicht immer oder nur vorübergehend. Der Grund dafür ist, dass die Zuckerkrankheit, der Diabetes mellitus, auf vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus beruhen kann, und zwar bis hin zu energetischen Störungen der Regulationsmechanismen. In diesen Fällen ist die Senkung des Blutzuckerspiegels nahezu eine rein optische Maßnahme, um den Wert in eine Norm zu bringen. Am eigentlichen Problem löst sich dadurch nichts.

Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen deshalb, den Organismus auch auf energetischer Ebene zu unterstützen. So berücksichtigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus eine Vielzahl von Frequenzspektren sämtlicher Regulationssysteme unseres Organismus, die den Zuckerhaushalt beeinflussen können. Konsequent angewendet, beobachten die Therapeuten immer wieder erstaunlich positive Veränderungen bei Diabetes mellitus. Wichtig ist, dass der Therapeut nach allen Seiten offen ist und seine Analyse konsequent ganzheitlich ausrichtet. Das heißt, unvoreingenommen das gesamte Spektrum nutzt, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Auch wenn sie manchmal recht abenteuerlich erscheinen im Hinblick auf konventionelles Wissen.

Literatur zum Thema Bioresonanz bei Diabetes mellitus:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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