Archiv der Kategorie: Blutgefäße und Bioresonanz

Hormonell bedingter Bluthochdruck

Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege für Bluthochdruck bei Regulationsstörungen der Hormone auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

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Die Ursachen für Bluthochdruck sind vielfältig. Immerhin weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf über 60 Faktoren hin. Ein häufiger Grund liegt im Hormonsystem. Das ist nachvollziehbar, denn Hormone wirken unmittelbar auf die Blutdruckregulation ein. Das haben inzwischen auch die Wissenschaftler entdeckt, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. „Dort heißt es, „Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Erkrankten der Auslöser sein“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zwar wird von nur sechs Prozent der Hypertoniker gesprochen. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen aber davon aus, dass es weit mehr sein dürften. Bekanntlich lassen sich häufig klinische Verdachtsmomente nicht bestätigen. Anders auf energetischer Ebene. Wir erinnern uns, dass Paul Schmidt zu seiner Zeit bereits beobachtete, dass Krankheiten mehrere Frequenzebenen durchlaufen, bevor sie klinisch auffällig werden. Befinden wir uns in einem hochfrequenten Bereich, lassen sich entsprechende Krankheitsbildern noch nicht nachweisen. Demgegenüber testen Bioresonanzgeräte auf allen energetischen Frequenzebenen, was erklärbar macht, warum Bioresonanz-Therapeuten schon sehr früh entsprechende Erkenntnisse gewinnen können.

Bioresonanz orientiert sich bei Bluthochdruck ganzheitlich

Die Bioresonanz beschränkt sich bei ihren Analysen allerdings nicht nur auf einzelne Bereiche, wie beispielsweise das Hormonsystem. Vielmehr geht es darum, die energetische Situation im gesamten Organismus und bei sämtlichen Regulationssystemen zu überprüfen. Das ist bei allen chronischen Erkrankungen, so auch bei Bluthochdruck, anzuraten. Da sich der Bluthochdruck aus einer Vielzahl von Regulationsstörungen entwickeln kann, kommen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig auf andere als die in der klinischen Medizin üblichen Erkenntnisse. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen können nicht miteinander verglichen werden. Ansonsten riskiert man Fehlinterpretationen.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

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Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Herz krank trotz gesunder Lebensweise

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was alles für ein gesundes Herz notwendig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es sind keine Einzelfälle, wir hören solche Geschichten immer wieder: ein 46-Jähriger Mann, schlank, sportlich und ernährungsbewusst, fällt ausgerechnet beim Joggen tot um. Akutes Herzversagen nach Herzinfarkt. Da versagen alle Erklärungsversuche zu Bewegungsmangel und Fehlernährung, wie man sie häufig hört. Sicherlich ist eine mangelnde Bewegung und eine ungünstige Ernährung bei vielen Betroffenen der letzte berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Solche Fälle, wie der geschilderte, zeigen aber, dass noch viel mehr dazu gehört.

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das so:

Um das zu verstehen, müssen wir uns vergegenwärtigen, was ein Herzinfarkt eigentlich bedeutet. Rein pathologisch ist ein Herzinfarkt die Folge eines Verschlusses der Herzkranzgefäße. Also jener Arterien, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. In der Regel finden wir bei Betroffenen dort Ablagerungen beispielsweise von Stoffwechselendprodukten, die im Laufe der Zeit die Blutgefäße verengen, bis sie schließlich ganz verstopfen. Häufig durch ein Blutgerinnsel an solche Stellen. An diesem Beispiel sieht man, dass unsere Regulationssysteme für den Stoffwechsel und die Entgiftung des Körpers eine maßgebliche Rolle bei solchen Prozessen spielen. Doch die Erkenntnisse gehen heute noch viel weiter. So können Infekte zu Schwellungen der Innenhäute unserer Blutgefäße führen und genauso eine Verengung der Herzkranzgefäße bewirken. Vor allem dürften von dieser Folge jene betroffen sein, bei denen bereits schon Vorbelastungen im zuvor geschilderten Sinne bestehen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Aus allen diesen Gründen heraus empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie auch die Bioresonanz-Therapeuten, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus auf den Prüfstand zu stellen. Außerdem gilt es, heute wichtige Einflussfaktoren, wie Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, aber auch Milieustörungen in der Abwehrlage gegenüber Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze) mit einzubeziehen. Die Bioresonanz Therapeuten gehen dabei bis in die feine energetische Ebene hinein, da ihren Erfahrungen zufolge energetische Regulationsstörungen ausreichen können, um zusammen mit einer Vielzahl von Faktoren zum finalen Problem für unser Herz werden zu können.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz fragt – kann man durch Bewegung krank werden?

Die Dosis an Bewegung entscheidet über gesund oder krank.

bioresonanz fragen und antwortenDie Frage erscheint wie eine Provokation. Vor dem Hintergrund, dass wir uns doch alle einig sind, wie wichtig körperliche Aktivitäten für unser Wohlbefinden und die Gesundheit sind. Trotzdem heißt die nüchterne keineswegs provokativ gemeinte Antwort: eindeutig ja. Man kann durch Bewegung krank werden.

Wie kommen wir zu einer solchen scheinbar tollkühnen Behauptung?

Betrachten wir dazu ein Fallbeispiel. Ein 50-jähriger Mann mit früherem Asthma beobachtete, dass er nach körperlicher Belastung jedes Mal extrem erschöpft war. Er schnappte nach Luft, die Beine wurden schwer und er musste sich vorübergehend hinlegen. Der anfängliche Verdacht auf eine Herz-Geschichte bestätigte sich nicht. In einer aufwändigen Untersuchung mit Ergospirometrie kam die Antwort heraus.

Bei der Ergospirometrie wird der Patient an ein Untersuchungsgerät angeschlossen, mit dem man die körperliche Leistungsfähigkeit messen kann und bei der verschiedene Parameter sowohl der Herz- als auch der Lungenfunktion berücksichtigt werden.

Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass der Patient bei Überschreitung gewisser Parameter in den sogenannten anaeroben Bereich kam. In diesem Bereich ist die Verbrennung von Glucose unvollständig. Es entsteht Laktat, das sich in den Muskeln anhäuft und somit zu Leistungseinschränkungen führt.

Diese Leistungsgrenze war bei dem betroffenen Patienten deutlich vermindert. Eine Folge des seines früheren langjährigen Asthmas, vermutete der Arzt. Für ihn bedeutete es also, diese Leistungsgrenze zu beachten. Ansonsten würde er, wenn er dauerhaft immer wieder diese Grenze missachtet, riskieren, dass er dadurch gesundheitliche Nachteile erleidet. Dann könnte ihn also die „falsche Dosis“ an Bewegung krank machen.

Wie die Bioresonanz diese Erkenntnisse nutzt

Bioresonanz Therapeuten gehen davon aus, dass solche Fälle keine Seltenheit sein dürften. Nicht nur, weil viele Menschen heute gesundheitlich vorbelastet sind. Sondern auch, weil ihrer Erfahrung nach bereits energetische Störungen daran beteiligter Regulationssysteme ausreichen, um solche Verschiebungen der Leistungsgrenze zu bewirken. Vermutlich häufiger, als mancher denkt.

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund versuchen, herauszufinden, welche Belastungen möglicherweise ebenfalls zu solchen Leistungseinschränkungen führen können. Sein Ziel ist es, durch Harmonisierung erkannter energetischer Regulationsstörungen den Energiehaushalt des Betroffenen zu fördern und zu optimieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure

Verschluss von Blutgefäßen kann viele Ursachen haben.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bei dem Verschluss von Blutgefäßen, mit den befürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall, war in den vergangenen Jahren vor allem das Cholesterin in der öffentlichen Diskussion. Ganzheitlich orientierte Mediziner waren demgegenüber schon lange skeptisch. Sie vermuteten vielmehr, dass sich der lebensbedrohliche Verschluss von Blutgefäßen aus einem Gemisch verschiedener Faktoren zusammensetze.

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu solchen Schlussfolgerungen. So spielt beispielsweise ein erhöhter Harnsäure-Spiegel eine maßgebliche Rolle für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. spricht gar vom unterstützten Risikofaktor Harnsäure. Es lägen inzwischen zahlreiche Studien vor, die gezeigt hätten, dass die Sterblichkeit mit der Konzentration der Harnsäure im Blut assoziiert sei, berichtete der Verein im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Schlussfolgerung der Bioresonanz

Bei einem erhöhten Harnsäurespiegel im Blut denken ganzheitlich orientierte Mediziner, und so auch Bioresonanz-Therapeuten, an einen regulationsgestörten Stoffwechsel aber auch an das Entgiftungssystem unseres Organismus. Bei einer umfänglichen ganzheitlich energetischen Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden diese Faktoren routinemäßig mitberücksichtigt, weiß der zur Bioresonanz erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen und ergänzt: „Solche Studien bestätigen einmal mehr, wie wichtig es ist, alle maßgeblichen Faktoren im Rahmen eines ursachenorientierten Ansatzes zu berücksichtigen.“

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
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Bioresonanz zur Frage, wie es zur Übersäuerung kommt

Ein Erklärungsversuch, warum es zur Übersäuerung des Körpers kommt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Nach zahlreichen Gichtanfällen, mit fürchterlichen Schmerzen, schien es für Klaus M. Hoffnung am Horizont zu geben. Seine Therapeutin hatte ihm empfohlen, seine Lebensweise und vor allem seine Ernährung umzustellen. Insbesondere sollte er auf säurebildende Lebensmittel verzichten und sich stattdessen basisch ernähren. Obwohl ihm das anfangs nicht gerade leicht fiel, ganz besonders fehlten ihm seine geliebten Steaks, hielt er sich daran. Schließlich galt es, neue Gichtanfälle zu vermeiden. Tatsächlich schien es zu gelingen. Mehr noch, blieben nicht nur die Gichtanfälle aus. Er fühlte sich auch noch deutlich wohler und es gelang ihm, sein Übergewicht zu reduzieren. Für Klaus M. schien ein neues Leben begonnen zu haben, als dann doch plötzlich der Hammer und gleich danach der Frust kam: wie aus heiterem Himmel erlitt Klaus M. einen so heftigen Gichtanfall, dass er sogar ins Krankenhaus musste. Was war geschehen? Obwohl Klaus M. sich an die Ernährungsempfehlungen gehalten hatte, kam es jetzt doch zu dem gefürchteten Gichtanfall. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr.

Wie Wissenschaftler die Übersäuerung einschätzen

Dieses Szenario, wie im Falle von Klaus M., wiederholt sich immer wieder. Ratlosigkeit herrscht dann oft unter Betroffenen, Skepsis zu den modernen Ernährungsempfehlungen macht sich breit. Und es stellt sich die Frage: Liegt es womöglich noch an etwas anderem als nur an der Ernährung?

Ein Bericht im Spiegel Online brachte es auf den Punkt: erleidet der Organismus einen Säureüberschuss, entsorge er normalerweise diese Überdosis selbst. Alleine durch eine säurelastige Ernährung den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung zu bringen, sei quasi unmöglich, wird dort der Wissenschaftler Thomas Remer von der Universität Bonn zitiert. Und die Ernährungsexpertin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGW) ergänzt, dass sich der Gesunde nicht vor einer Übersäuerung durch Ernährung fürchten müsse. Vielmehr drohe das Szenario nur, wenn Nieren oder die Atmung nicht mehr richtig funktionieren. (Quelle: Spiegel Online, Kann der Körper übersäuern)

So sehen es die Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

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Ähnlich beurteilen es auch erfahrene Therapeuten der Bioresonanztherapie. In den Äußerungen der Wissenschaftler sehen sie außerdem Hinweise darauf, worauf es wirklich ankommt. Ihre Erkenntnis: Leidet der Organismus unter vielfältigen Regulationsstörungen, kann der Säure-Basen-Haushalt derart aus dem Gleichgewicht geraten, dass eine Übersäuerung daraus resultiert. Und das gelte schon, wenn sich diese Regulationsstörungen auf der feinen, klinisch noch nicht relevanten bioenergetischen Ebene abspielen. Ihrer Ansicht nach betreffe dies aber nicht nur die Nieren und die Atmung, sondern beispielsweise den gesamten Stoffwechsel und damit zusammenhängender ganzheitlicher Prozesse.

So könnte der Gichtanfall durch Übersäuerung erklärbar sein

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise erklärbar, wieso es bei Klaus M. Immer häufiger zum Gichtanfall kam, trotz Umstellung auf eine basische Ernährung. Liegen nämlich solche Regulationsstörungen, wie zuvor erläutert, in einem Organismus vor, kann eine säurelastige Ernährung das berühmte Fass zum Überlaufen bringen. Oder umgekehrt ausgedrückt: durch die Umstellung auf eine basische Ernährung kann dies zunächst zu einer Entlastung führen, wie bei Klaus M. geschehen. Wird aber an den Grundlagen der Regulationsstörungen nichts verändert, wird über kurz oder lang das gesundheitliche Probleme wieder auftauchen.

Bei Klaus M. kommt noch ein weiterer Faktor dazu: wie wir gehört haben, hat er nach der Ernährungsumstellung sogar an Gewicht verloren. Bei der Gewichtsreduktion fallen verstärkt Säuren durch den Zellabbau an. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, dass es zu Säurebildung im Körper überhaupt kommt. Diese natürliche physiologische Säurebildung hat sogar mehr Bedeutung als nur die Ernährung. Mit anderen Worten, hat Klaus M. ungewollt durch die Reduktion seines Gewichtes für einen zusätzlichen Säureüberschuss gesorgt, wodurch es wohl deshalb alsbald zu dem erneuten Gichtanfall gekommen sein dürfte. So jedenfalls eine Erklärungsmöglichkeit.

Fazit und Schlussfolgerung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippBringt man nun alle diese Überlegungen auf einen gemeinsamen Nenner, so ergibt sich daraus eine klare Handlungsempfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten: es gilt, mögliche energetische Regulationsstörungen des Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren. Dafür werden sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf bioenergetischer Basis berücksichtigt, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit ihrem ursachenorientierten Ansatz vorsieht. Dies kann unterstützt werden von eine überwiegend basischen Ernährung. Möglicherweise vorübergehend ergänzt durch speziell dafür aufbereitete Nährstoffe (Link direkt zum Basenmittel: Rayobase).

Gelingt es auf diese Weise, den Organismus zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird er auch einen gelegentlichen Säureüberschuss bewältigen. Dann muss auch unser Klaus M. nicht mehr auf ein gelegentliches Steak verzichten. Wenn er es dann überhaupt noch will.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck

Wissenschaftler warnen vor den Risiken von zu wenig Salz.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

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Seit Jahren wird in den Medien vor zu hohem Salzkonsum gewarnt. Experten stritten darum, ob und wie gefährlich zu viel Salz für Bluthochdruck und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems ist. So hieß es in weiten Kreisen, dass zu viel Salz krank mache, den Blutdruck erhöhe und schließlich Herz und Blutgefäße gefährde. Ganze Kampagnen legten nahe, den Salzkonsum zu senken.

Doch jetzt warnen Wissenschaftler vor dem Gegenteil: Zu wenig Kochsalz würde das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) resümieren, dass das Risiko von Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall nicht bei zu hohem Salzkonsum, sondern eher bei zu wenig Salz steigt. Das berichtete die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Die Wissenschaftler erläuterten weiter, dass der Bluthochdruck viele Ursachen habe. Dementsprechend sei es falsch, den Bluthochdruck einfach mit zu viel Kochsalz gleichzusetzen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was für viele einschlägt wie eine Bombe, in das teilweise gefestigte Weltbild zum Salz, ist für ganzheitlich orientierte Mediziner keine Überraschung. Sie warnen schon immer vor der viel zu einseitigen Betrachtung einzelner vermeintlicher Ursachen. Dies gelte vor allem für die oft anzutreffende Beschränkung auf die Ernährung, wie sie selbst bei vielen Medizinern zu beobachten ist. Viel wichtiger sei es, den gesamten Organismus und die vielen möglichen Einflussfaktoren, nicht nur die Ernährung, in eine nüchterne ausgewogene Betrachtung einzubeziehen.

Buchtipp:

Ganzheitliche Bioresonanz-Therapeuten fühlen sich bestätigt.

Genau das will die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz gebietet eine Berücksichtigung sämtlicher Ursachenzusammenhänge, was man nicht zuletzt aus den vielen Positionen der Testprotokolle herauslesen kann. Vom Therapeuten verlangt es, dass er offen und unvoreingenommen alle diese Faktoren berücksichtigt. Dabei helfen ihm die vielen energetischen Frequenzspektren, die ihm durch die Testapparate zu Verfügung gestellt werden, für die Analyse und die nachfolgende energetische Harmonisierung.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Bioresonanz zu Hirnblutungen durch Karies-Erreger

Ganzheitlicher ursachenorientierter Ansatz in der Schlaganfallprophylaxe.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Streptokokken können Hirnblutungen auslösen, so die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft. Der Mechanismus: Die von Streptokokken produzierten Proteine heften sich an die Blutgefäße an. Kommt es zu Entzündungen, kann das die Gefäßwände instabiler machen. Reißen sie dann, haben wir die Hirnblutung. Darüber berichtete das Magazin Wissenschaft aktuell und zitierte dazu eine japanische Studien, die das offenbarte (kompletter Bericht: Wie Karieserreger Hirnblutungen verursachen).

Empfehlungen der Medizin

Mediziner empfehlen deshalb, auf eine gesunde Mundhygiene zu achten. Dazu gehört sicherlich eine sorgfältige Zahnpflege. Mangelt es daran, werden destruktive Prozesse dieser Art verstärkt. Allerdings dürfte die Zahnpflege bei vielen nicht ausreichen. Es ist zu vermuten, dass derart katastrophale Entwicklungen, wie zuvor beschrieben, oft einhergehen damit, dass der Organismus die Mikrowelt der Bakterien, Viren und Pilze nicht richtig im Griff hat. Beispielsweise durch ein geschwächtes Immunsystem, welches gerade verhindern soll, dass uns Bakterien, wie Streptokokken, schaden können.

Ansatz der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb nicht nur die wichtige Zahnpflege und eine gesundheitsbewusste Ernährung, sondern unterstützen den Organismus auf energetischer Ebene.

  • Dazu harmonisieren sie die energetische Regulationsfähigkeit des Milieus der Mikroorganismen auf breiter Front (Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze), also nicht nur bezüglich der Streptokokken.
  • Ferner versuchen sie, die Abwehrkräfte und daran beteiligter Regulationssysteme energetisch zu unterstützen.
  • Darüber hinaus machen sie sich auf die ganzheitliche Ursachensuche nach Quellen, die zu energetischen Regulationsstörungen führen können. Dazu gehören Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Störungen des Nährstoff- und Säure-Basen-Haushaltes bis hin zu Beeinträchtigungen der Energetik.

Die effektive Kombination aller dieser Maßnahmen erhöht letztlich die Chance, den genannten Risiken zu begegnen.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Hormone bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Ganzheitlicher Zusammenhang, wissenschaftliche Erkenntnisse, Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für die Volkskrankheiten Übergewicht, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und Bluthochdruck gemeinsame Ursachen gibt. Geradezu bahnbrechend dürften in diesem Zusammenhang die Erkenntnisse einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen sein. Sie haben herausgefunden, dass das Hormon Adiponektin dabei eine Rolle spielt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu gemeinsamen Ursachen von Diabetes mellitus, Übergewicht und Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wie im Informationsdienst Wissenschaft berichtet wurde, haben die Wissenschaftler erkannt: „…Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen…“. Ferner schlossen sie daraus, „dass dies nicht nur dazu führe, dass die Menschen immer dicker werden, sondern oft auch unter Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen leiden“ (Quelle der Zitate: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Damit wird deutlich, wie das Regulationssystem der Hormone, also das Hormonsystem, an vielen Folgeerkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Und das nicht erst, wenn sich im Labor manifeste klinische Hinweise darauf feststellen lassen, sondern bereits auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Anwendern. Ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz berücksichtigt bei allen diesen Erkrankungen diese Zusammenhänge, wie man beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nachlesen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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