Archiv der Kategorie: Bioresonanz – Hintergründe

Kommentar: Warum der Bioresonanz eine große Zukunft bevorsteht

Betrachtungen und Meinungstand zu der modernen Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Noch scheint es eine tollkühne Prognose zu sein, dass die Bioresonanztherapie eines Tages für unsere Gesundheit eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen wird. Doch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen täglich neue vielversprechende Entdeckungen.

Für viele ist die Bioresonanz noch eine große Unbekannte. Von zahlreichen Medizinern wird sie sogar als Unfug abgelehnt. Die Wissenschaft hat sie noch nicht erforscht. Doch das könnte sich ändern. Denn immer mehr Menschen schwören auf diese Therapieform. Das sind vor allem diejenigen, die mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt erstaunliches für Ihre Gesundheit erlebt haben.

Ein häufiger Weg zur Bioresonanz

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Sehr oft steht am Anfang ein gesundheitliches Leid, für das die Betroffenen keine Hilfe finden. Viele gelten als austherapiert. Was sie dazu bewegt, sich auf Alternativen einzulassen. Langjährig erfahrene Anwender beobachten dann immer wieder, wie es den Menschen in diesen Fällen mit der Bioresonanztherapie geht. Zur Begeisterung ihrer Angehörigen, die oft auf diese Weise zur Bioresonanz kamen.

Einem, dem das widerfahren ist, ist der Heilpraktiker Michel Petersen. Er litt unter einer schlimmen Allergie, die er mit der Bioresonanztherapie in den Griff bekommen hat. Dann ließ er sich ausbilden und war jahrelang in einer größeren Praxis tätig, in der er genau diese Erfahrungen immer wieder gemacht hat.

„Anfangs dachte ich an Zufälle“, so sein skeptische Einstieg in dieses Thema vor inzwischen achtzehn Jahren. Doch in der täglichen Praxis häuften sich diese Erfahrungen derart, dass man kaum mehr von Zufällen sprechen konnte.

Auch die Bioresonanz hat ihre Grenzen

Natürlich bewirkt auch die Bioresonanz keine Wunder. Obwohl es viele Betroffene manchmal so vorkommt. Beispielsweise Patienten mit schwersten Erkrankungen, die als austherapiert galten. Die Krankheiten waren so weit fortgeschritten, dass es immer wieder erstaunte, was dann doch noch möglich war. Und bei manchen wendete sich das Blatt sogar total. Umso mehr motivierten diejenigen Fälle, bei denen gesundheitliche Probleme sogar ganz verschwanden, wie bei vielen Schmerzpatienten, bei Allergien, bei Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr. Dazu muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Therapie für ein spezielles Krankheitsbild ist. Vielmehr ist sie eine Therapierichtung, die durch eine entsprechende Kombination vielseitig einsetzbar ist.

Der lange Weg der Bioresonanz bis zur wissenschaftlichen Anerkennung

Umso bedauerlicher ist es, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis die Bioresonanz in der medizinischen Wissenschaft Anerkennung finden dürfte. Ein Schicksal, das alle jungen Therapieformen erleiden. Und die Bioresonanztherapie gehört mit ihren rund 40 Jahren zu den jüngeren in der Medizingeschichte. Dabei gehen die Wurzeln weit zurück in die jahrtausendealte chinesische Medizin, die ebenfalls wie die Bioresonanz eine sogenannte energetische Medizin ist.

Interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz

Wie so oft baut auch die Bioresonanz auf dem Boden anderer wissenschaftlicher Disziplinen auf. Im Falle der Bioresonanz sind es vor allem die Biologie und die Physik. Betrachtet man unter diesem Blickwinkel die Entstehungsgeschichte, so begegnen uns dort recht prominente Wissenschaftler, die zwar nicht die Bioresonanz erfanden, dafür aber die Voraussetzungen schufen.

  • Es waren Nils Bohr (1885-1962) und Arnold Sommerfeld (1868-1951) die herausfanden, dass die Materie aus kleinen Teilchen bestehen muss.
  • Werner Karl Heisenberg (1901-1976) und Louis Victor de Broglie (1892-1987) zeigten, dass jede Materie Wellencharakter und eine Drehrichtung (Spin) hat.
  • Albert Einstein (1879-1955) und Max Planck (1858-1947) formulierten, dass es eine Materie an sich nicht gibt. „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält…“. (Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe Nov/Dez 2005)

So war es nur folgerichtig, dass der Ingenieur Paul Schmidt bereits 1976 postulierte, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren können muss. Damit legte er den Grundstein für die heutige Bioresonanz nach Paul Schmidt.

So schließt sich aber auch der Kreis zu den homöopathischen Therapieformen. Als Hahnemann entdeckte, welche Wirkungen seine Verdünnungen bewirken, war er erstaunt. Mit den Erfahrungen der Bioresonanztherapie hätte ihn das vermutlich nicht verwundert.

Fehlt nur noch, dass irgendwann der Prozess in der Wissenschaft in Gang kommt. Damit die vielen tausend Therapeuten, und es werden immer mehr, die täglich erfreuliche Erfahrungen damit machen, aus ihrem Schattendasein heraustreten können.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

 

Kommentar: Ein Plädoyer für die Bioresonanz

Eine Gradwanderung zwischen Zweifel und Überzeugung.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder stellen Patienten in Eingangsgesprächen an Therapeuten die Frage: Kann mir die Bioresonanz überhaupt helfen? Wo sie doch wissenschaftlich nicht erwiesen sein soll. So lassen sich viele mit einer Mischung aus Skepsis und Hoffnung darauf ein – und erleben manche Überraschung.

Vor dem Hintergrund, dass viele Betroffene schon eine ganze Tournee durch Praxen und Krankenhäuser hinter sich haben, und wegen der erstaunlichen Ergebnisse, die dann mit der Bioresonanztherapie doch noch erreicht wurden, taumeln sie zwischen größter Skepsis und der Erwartung wahrer Wunder. So erleben es jedenfalls zahlreiche Therapeuten täglich in der Praxis.

Wohl deshalb haken sie Kritiker allzu schnell als Spinnerei, gar als Scharlatanerie ab. Leichtfertig – James Dean würde sagen, „…denn sie wissen nicht was sie tun“. Damit sind wohlgemerkt nicht die Anwender gemeint, sondern diejenigen, die sie mangels tieferer Kenntnis als Hirngespinst abtun.

Mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Gewiss gilt für die Bioresonanz, wie für jede andere Therapieform auch: Man kann einem Menschen nicht geben, wozu er nicht in der Lage ist. Vergleichbares Beispiel: ein Chirurg kann ein gebrochenes Bein reparieren, ein verlorenes aber nicht zurückgeben. Genauso ist es auch mit der Bioresonanz. Das bedeutet: verfügt ein Mensch über genügende Reserven der stets notwendigen Energie, vermag ihm die Bioresonanztherapie weiterhelfen. Und weil sie eine energetische Therapie ist, besteht auch die Chance, manches noch zu bewegen, dort, wo bisher Grenzen erreicht wurden. Die vielen als austherapiert geltenden chronischen Kranken, die Tag für Tag in die Bioresonanz-Praxen kommen, bestätigen es immer wieder.

Wenn aber die energetischen Reserven aufgebraucht, unwiederbringlich verloren sind, dann hat auch die Bioresonanz ihre Grenzen erreicht, ohne dass man daraus leichtfertig ihre Unwirksamkeit als bewiesen herleiten darf. Vor diesem Hintergrund müsste man jede Therapie als unwirksam verurteilen, wenn man bedenkt, wie oft nicht geholfen werden kann.

Mehr Toleranz ist gefordert

Aus diesen Umständen heraus beobachten Betroffene und selbst erfahrenen Therapeuten immer wieder neu so erstaunliche Ergebnisse, dass ein in der Sache weniger Erfahrener verständlicherweise in Zweifel geraten darf. Es sei ihm ob seines mangelnden Wissens verziehen – nicht aber, wenn er diejenigen herabwürdigt, die damit ihre Erfahrungen gemacht haben. Gerade das erleben Bioresonanz-Therapeuten immer wieder, in Gesprächen genauso wie im Internet. Diese Haltung bei allem Neuen liegt zwar in der Tradition der Menschheit verankert. Doch so lange Zeit nach Galileo, als die Erde noch eine Scheibe gewesen sein soll, ist die Zeit längst vergangen, als man noch Andersdenkende gesteinigt hat, selbst wenn man das heute mit Worten macht. Zugegeben, es gibt Scharlatane, wie in allen anderen Bereichen auch. Mehrere tausend gestandene Mediziner, die täglich ihre positiven Erfahrungen damit machen, darunter einzuordnen, das geht doch etwas zu weit und ist nicht mehr zeitgemäß.

Was letztlich zählt

Wir bewegen uns bei diesem Thema nicht nur im Neuland, obwohl die Bioresonanz inzwischen auf rund 40 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Aufgrund der wenigen Forschung, die dazu bisher betrieben wurde, und im Übrigen von der übermächtigen traditionellen Wissenschaft vehement gemieden wird – auch das kommt uns aus der Geschichte bekannt vor – liegt manches noch im Dunkeln. Wer sich aber intensiv mit der Biologie und der Physik auseinandersetzt, und wem es gelingt, beides zusammen zu bringen, dem eröffnet sich eine neue Welt. Dann ist das ganze keine Phantasterei mehr. Er glaubt auch nicht an Wunder, geschweige denn, dass er sie erwartet.

Jeder, der vielen Menschen, denen damit schon aus ausweglos erscheinenden Situationen geholfen werden konnte, versteht das an dieser Stelle. Wohl jeder anwendende Therapeut kennt eine Vielzahl solcher Fälle. Wer das erfahren hat, der wünscht sich eines Tages den wissenschaftlichen Nachweis. Nicht etwa, weil er ihn bräuchte, sondern als Betätigung dafür, was er erlebt hat.

Als Trost bleibt die unumstößliche Tatsache: Was gut ist, setzt sich durch. Für diejenigen, die sich von ihr haben überzeugen lassen, ist der Weg in die Zukunft der Bioresonanz damit geebnet. Wir brauchen ihn nur noch zu gehen.

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Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz

Wissenschaftler der Universität zu Köln entwickelten Thesenpapier zum Thema Alternsforschung. Einen Kommentar unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein möglichst langes und gesundes Leben ist von je her der große Traum der Menschheit. Ihrer auch?

Kürzlich las ich ein interessantes Statements des Alternsforschers Björn Schumacher von der Universität zu Köln. Seine These (Originalzitat): „Ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns habe unsere Gesellschaft keine Zukunft. Denn nur wenn die gesundheitlichen Probleme des Alterns gelöst werden, kann die Zeit des gesunden Alterns verlängert und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin möglich sein.“ Weiter heißt es dort, dass das Hauptprobleme im höheren Alter die sogenannte Multimorbidität sei. Das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen. Ziel müsse es daher sein, Krankheiten zu verzögern und die Gesundheit im Alter zu erhalten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sache mit der Reichweite …

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ich nenne es, Reichweite gewinnen. Um zu verstehen, was ich damit meine, mache ich ein zugegeben etwas simples Beispiel aus dem Leben, das es aber sehr schön verdeutlicht: die Tankfüllung meines Autos.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Füllung im Tank meines Autos hat eine bestimmte Reichweite. Das zeigt mein Auto auch an. Wenn ich morgens mein Auto starte, zeigt der Bordcomputer beispielsweise eine Reichweite von 500 Kilometern an. Bis ich den Hof verlassen habe, ist die Reichweite wundersam abgestürzt auf vielleicht 450 Kilometer Reichweite. Nun dürfte es jedem einleuchten, dass ich auf meinem Hof noch keine 50 Kilometer gefahren bin. Wir wissen aber, womit das zusammenhängt.

Der Bordcomputer errechnet ganz einfach, wie weit ich mit der aktuellen Tankfüllung unter den derzeitigen Bedingungen und bei dem momentanen Fahrverhalten theoretisch komme. Und das führt eben morgens dazu, bei kaltem Motor und ordentlichem Gas geben zum Anfahren, dass der Computer die Reichweite unter diesen extremen Bedingungen schnell und deutlich herabsetzt.

Was jetzt kommt, das können Sie sich gut vorstellen: erwärmt sich langsam der Motor, optimiere ich mein Fahrverhalten, sind die Verkehrsbedingungen optimal und fließend, dann beginnt plötzlich die Reichweite wieder zu klettern. Die Bedingungen verbessern sich und der Bordcomputer kommt zum Ergebnis, dass die Reichweite wieder größer ist.

Aber eines ist klar: der bis dahin verbrauchte Treibstoff ist unwiederbringlich verloren. Da wird jedem klar, warum die Reichweite bei ungünstigen Verhältnissen geringer ist, als bei günstigen. Ich kann also aus ein und derselben Tankfüllung völlig unterschiedliche Reichweiten herausholen, je nachdem, wie die vielfältigsten Bedingungen sind.

… auf die Gesundheit übertragen

Jetzt wissen Sie schon, worauf ich hinaus will. Genau so ähnlich ist es mit der Gesundheit. Wir müssen uns das Leben so vorstellen, dass wir eine Energie-Reichweite von soundsoviel Jahren haben (mit Energie-Reichweite ist hier die Gesamtheit an Lebensjahren gemeint). Sowie diese Energiereserven erschöpfen, baut sich unsere Leistungsfähigkeit nach und nach ab, bis sie schließlich ganz erlischt. Eine völlig normale Entwicklung, wie sie die Natur vorgesehen hat.

Wenn wir allerdings auf diesem Weg viel zu oft und viel zu heftig „Gas geben“, dann verbraucht sich die Energiereserve logischerweise schneller. Mit „Gas geben“ meine ich nicht nur, dass wir über die Stränge schlagen. Viele denken nämlich jetzt an falsche Ernährungsweise und ungünstigen Lebensbedingungen. Klar, wenn wir dauerhaft und extrem neben unseren natürlichen Voraussetzungen leben, dann hat das schon seine Folgen. Ich nenne das immer, den Turbo einschalten.

Was ich aber mit Gas geben meine, sind die tief verborgenen oft schon veranlagten Regulationsstörungen in unserem Organismus. Die schon von vornherein die Reichweite verkürzen. Da quält sich einmal das Immunsystem damit ab, das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen aufrecht zu halten. Ein anderes Mal klappt das mit der Entgiftung nicht so richtig und der Körper versucht unter Aufbietung aller seiner Kräfte die ausscheidungspflichtigen Stoffwechselendprodukte loszuwerden. Wieder ein anderes Mal dreht das Hormonsystem auf, weil es darauf drängt, die vorgenannten Systeme anzutreiben, diese Störungen doch gefälligst zu überwinden. Alle diese Maßnahmen bedeutet auch Gas gegeben. Was dazu führt, dass unsere Energiereserven enormen verbraucht werden.

So ist das ein auf und ab, das einmal mehr und einmal weniger die Energiereserven verbraucht.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Lösung über die Regulation

Die klinisch-wissenschaftliche Medizin versucht, dem gerecht zu werden, indem beispielsweise die Alternsforschung empfiehlt, die Lebensbedingungen dem Alter entsprechend anzupassen. So hat man dort in Tiermodellen festgestellt, dass sich das gesunde Leben durch eine verminderte Kalorienzufuhr verlängern lasse, heißt es in dem oben zitierten Beitrag der Universität zu Köln. Den Turbo herausnehmen, um im Bild zu bleiben.

Die ganzheitlich orientierte Medizin versucht, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie das Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften des Organismus erhält oder wiederherstellt. Und sinnvollerweise regelmäßig in diesem Sinne pflegt.

Der Beitrag der Bioresonanz

Genau hier setzt auch die Bioresonanz an. Sie will auf der feinen bioenergetischen Ebene vorhandene energetische Regulationsstörungen identifizieren und harmonisieren. Beispiel: In einer inzwischen 35-jährigen Entwicklungszeit hat die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine große Vielzahl von Frequenzen aus nahezu allen Bereichen unseres Lebens ermittelt, die sie heute als Bioresonanztherapie zu analytischen und therapeutischen Zwecken zur Verfügung stellt.

Mit dem klaren Ziel: energetische Regulationsstörungen in allen Bereichen unseres Organismus identifizieren, dementsprechend harmonisieren und im Idealfall die berühmte Reichweite vergrößern.

Gibt es dazu einen Königsweg?

Es könnte ihn geben. Wenn beide Seiten zusammenwirken und sich gegenseitig respektieren. Wenn einerseits die klinische Medizin mit ihren Möglichkeiten und unter Beachtung der Grenzen die Lebensbedingungen verbessert, zwischenzeitliche Verunglückungen behebt, und andererseits die energetische Medizin bei der Bewältigung entsprechender Regulationsstörungen hilft, dann kann daraus ein Königsweg werden. Viele Mediziner sind auf diesem Weg und sie können nur darin bestärkt werden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz-Kommentar – die Wetterseite Ihrer Gesundheit erkennen

Wo ist die Gesundheit besonders angreifbar, worauf ist zu achten.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wissen Sie, was eine Wetterseite bedeutet? Das ist die Seite Ihres Hauses, die aufgrund ihrer Lage und Ausrichtung besonders empfindlich auf Witterungsverhältnisse reagiert. Die schneller nass wird und langsamer trocknet. Die deshalb dazu neigt, über viele Jahre hinweg kaputt zu gehen. „Krank“ zu werden, beispielsweise durch Schimmelbildung. Das bedeutet aber auch, dass der Schimmel nicht erst am Haus arbeitet, wenn wir ihn irgendwo, oft an einer ganz anderen Stelle, zu sehen bekommen, sondern schon sehr viel früher. Experten haben herausgefunden, dass 85 Prozent der Belastungen mit Schimmelpilzen unsichtbar bleiben. Was empfiehlt man deshalb dem Hausherrn, der Hausherrin? Möglichst frühzeitig diese Situation zu erkennen und Vorsorge zu treffen.

Übersetzung auf die Gesundheit

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Dieses leicht verständliche Bild kann man auf die Gesundheit übersetzen. Jeder von uns hat eine solche Wetterseite, was die Gesundheit betrifft. Übersetzt geht es also um die Schwachstellen, die dafür sorgen können, dass unsere Gesundheit aus dem Gleichgewicht gerät. Letztendlich ist das die Basis für eine spätere Erkrankung. Diese Schwachstellen, also die Wetterseite unseres Organismus, sind sehr häufig angeboren, können aber auch erworben sein. Für ersteres spricht, dass die Bauweise unseres Körpers durch die Gene unserer Vorfahren bestimmt wird. Folglich tragen wir auch ihre Schwachstellen in uns. Für letzteres spricht unsere heutige Lebensweise, die sehr oft nicht gerade gesundheitsförderlich ist. Falsche Ernährungsweise, Schadstoffbelastungen und vieles mehr – täglich wird uns dies in den Medien bewusst gemacht. Die Wahrheit dürfte für die meisten irgendwo in der Mitte liegen. Das wiederum bedeutet, dass die meisten von uns sowohl genetisch als auch im Laufe unseres Lebens erworben vorbelastet sind und deshalb irgendwo im Körper Erkrankungen entstehen. Ähnlich wie bei den Folgen aus der Wetterseite unseres Hauses im Beispiel oben. Die hohe Kunst und zugleich Herausforderung für die Therapeuten ist es also, genau diese Wetterseiten zu erkennen und ganzheitlich zu harmonisieren, um das Bauwerk Organismus im Gleichgewicht zu halten.

Tipp: Ein Buch, das ebenfalls Hintergrundfragen zur Gesundheit beleuchtet:

 Vom Schmerz zur Heilung

Der bildhafte Vergleich mit dem Haus hat einen doppeldeutigen Sinn. Neben den zuvor genannten Aspekten, können Baubiologen ein Lied davon singen, dass ein Großteil unserer Häuser, in denen wir wohnen, belastet sein dürfte. Seien es Schimmelbildungen, Schadstoffbelastungen in Baumaterialien oder geopathische Belastungen. Irgendetwas findet sich heute fast überall davon. Unser Eingangsbeispiel dient also nicht nur zum Verständnis, sondern kann selbst ein wichtiger Faktor sein, der die Wetterseite unseres Organismus zumindest zusätzlich belastet.

Übersetzung auf die Bioresonanz

Das Interessante an der Bioresonanz ist es nun, dass sie genau diese Überlegungen berücksichtigt. Nicht nur, dass die Analyse mit Bioresonanz uns einen energetischen Status sämtlicher Organsysteme vermittelt, können wir auch mit ihrer Hilfe durch die Untersuchung der Energetik die vielfältigsten Belastungen, wie zuvor genannt, analysieren. So bietet uns beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt die jeweiligen Frequenzen zur Analyse energetischer Belastungen mit Elektrosmog, Schadstoffen, geopathische Belastungen, und vieles mehr. Und das auf der feinen bioenergetischen Ebene. Also in einer Situation, in der man klinisch oft noch nichts erkennen kann.

Fazit:

Wem es gelingt, diese berühmte Wetterseite zu erkennen, also die Schwachstellen ausfindig zu machen, über die wir an unserer Gesundheit angreifbar sind, hat eine signifikant größere Chance, seine Gesundheit zu stabilisieren, so jedenfalls die Erfahrung aus ganzheitlicher Sicht. Erfahrene Anwender der Bioresonanz sind deshalb davon überzeugt, dass sie ein Instrumentarium zur Verfügung haben, mit der sie unseren Organismus auf die Wetterseite hin sehr weitreichend „durchleuchten können“.

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Kann uns die Milch krank machen?

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt, das Thema „krank durch Milch“ etwas nüchterner zu betrachten.

bioresonanz fragen und antwortenÜbelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Konsum von Milch, das scheint uns wie aus einer anderen Welt. Gilt die Milch doch als eines der gesündesten Grundnahrungsmittel, die ganze Generationen ernährt hat. Dennoch gerät die Milch immer wieder in die Schlagzeilen (Beispiel: ARD vom 10.01.2017: Milch ein Glaubenskrieg). Der Grund: immer mehr Menschen leiden an Unverträglichkeiten oder Allergien gegenüber Bestandteilen der Milch.

Veränderte Milch-Verhältnisse sind nur ein Aspekt

Die heutige Milch ist nicht mehr das, was sie einmal war. Mit diesem Argument machen vor allem Umweltkritiker die heute üblichen Umweltbelastungen von Futtermitteln und Tieren dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen die Milch und Milchprodukte nicht vertragen. Das ist aber vermutlich nur ein Teil der Wahrheit – wie so oft.

Der Mensch selbst ist auch ein Teil der Milch-Unverträglichkeiten

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei dermaßen Betroffenen regelmäßig energetische Regulationsstörungen im Organismus, die zunächst einmal nichts mit der Milch zu tun haben. Ein Beispiel: bekanntlich sind viele Menschen an ihrem Stoffwechsel gestört oder ihr Darmmilieu ist nicht mehr im Gleichgewicht. Sei es veranlagt oder durch Lebensbedingungen entstanden. Diese Betroffenen werden auch die gesündeste Milch nicht mehr vertragen, wie viele andere Nahrungsmittel auch. Umgekehrt beobachten Therapeuten, dass nach energetischer Harmonisierung beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt Milchunverträglichkeit wieder verschwinden, obwohl die Betroffenen die vermeintlich unverträgliche Milch wieder zu sich nahmen.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

BioresonanzVor diesem Hintergrund empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, den Umgang mit dem Thema Milch etwas differenzierter zu betrachten. Selbstverständlich kann jedem nur empfohlen werden, möglichst naturbelassene Milch zu verzehren, soweit das noch möglich ist. Und wer tatsächlich Bauchbeschwerden davon bekommt, wird sie natürlich erst einmal weglassen. Es darauf aber alleine zu beschränken, wäre zu kurzsichtig gedacht. Es gilt, möglicherweise vorliegende weitere energetische Regulationsstörungen des Organismus zu ermitteln und entsprechend zu harmonisieren. Ansonsten ändert sich nichts an der gesundheitlichen Situation, mit oder ohne Milch.

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Bioresonanz fragt – kann man durch Bewegung krank werden?

Die Dosis an Bewegung entscheidet über gesund oder krank.

bioresonanz fragen und antwortenDie Frage erscheint wie eine Provokation. Vor dem Hintergrund, dass wir uns doch alle einig sind, wie wichtig körperliche Aktivitäten für unser Wohlbefinden und die Gesundheit sind. Trotzdem heißt die nüchterne keineswegs provokativ gemeinte Antwort: eindeutig ja. Man kann durch Bewegung krank werden.

Wie kommen wir zu einer solchen scheinbar tollkühnen Behauptung?

Betrachten wir dazu ein Fallbeispiel. Ein 50-jähriger Mann mit früherem Asthma beobachtete, dass er nach körperlicher Belastung jedes Mal extrem erschöpft war. Er schnappte nach Luft, die Beine wurden schwer und er musste sich vorübergehend hinlegen. Der anfängliche Verdacht auf eine Herz-Geschichte bestätigte sich nicht. In einer aufwändigen Untersuchung mit Ergospirometrie kam die Antwort heraus.

Bei der Ergospirometrie wird der Patient an ein Untersuchungsgerät angeschlossen, mit dem man die körperliche Leistungsfähigkeit messen kann und bei der verschiedene Parameter sowohl der Herz- als auch der Lungenfunktion berücksichtigt werden.

Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass der Patient bei Überschreitung gewisser Parameter in den sogenannten anaeroben Bereich kam. In diesem Bereich ist die Verbrennung von Glucose unvollständig. Es entsteht Laktat, das sich in den Muskeln anhäuft und somit zu Leistungseinschränkungen führt.

Diese Leistungsgrenze war bei dem betroffenen Patienten deutlich vermindert. Eine Folge des seines früheren langjährigen Asthmas, vermutete der Arzt. Für ihn bedeutete es also, diese Leistungsgrenze zu beachten. Ansonsten würde er, wenn er dauerhaft immer wieder diese Grenze missachtet, riskieren, dass er dadurch gesundheitliche Nachteile erleidet. Dann könnte ihn also die „falsche Dosis“ an Bewegung krank machen.

Wie die Bioresonanz diese Erkenntnisse nutzt

Bioresonanz Therapeuten gehen davon aus, dass solche Fälle keine Seltenheit sein dürften. Nicht nur, weil viele Menschen heute gesundheitlich vorbelastet sind. Sondern auch, weil ihrer Erfahrung nach bereits energetische Störungen daran beteiligter Regulationssysteme ausreichen, um solche Verschiebungen der Leistungsgrenze zu bewirken. Vermutlich häufiger, als mancher denkt.

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund versuchen, herauszufinden, welche Belastungen möglicherweise ebenfalls zu solchen Leistungseinschränkungen führen können. Sein Ziel ist es, durch Harmonisierung erkannter energetischer Regulationsstörungen den Energiehaushalt des Betroffenen zu fördern und zu optimieren.

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Sind Nebenwirkungen immer bedrohlich?

Bioresonanz-Redaktion analysiert kritisch den Begriff der Nebenwirkungen.

bioresonanz fragen und antwortenSpricht man von Nebenwirkungen, denkt man unweigerlich an die schädigenden Folgen eines Medikamentes. Die Medizin hat es geschafft, den Begriff Nebenwirkungen mit etwas Schlechtem zu besetzen. Und so wird auch gleich bei der Naturheilkunde der mahnende Finger erhoben, dass eine Wirkung immer auch eine Nebenwirkung in dem genannten Sinne habe. Also könne sie auch schaden, wittern schärfsten Kritiker Morgenluft.

Was Nebenwirkungen wirklich bedeuten

Betrachtet man den Begriff Nebenwirkungen wertneutral, dann bedeutet er zunächst einmal nichts anderes, als eine weitere Wirkung neben der beabsichtigten. Darin steckt zunächst einmal nicht generell etwas Verwerfliches. Eine zusätzliche Wirkung kann auch positiv sein.

Zugegeben, den Nebenwirkungen in den einschlägigen Beipackzetteln pharmazeutisch-chemischen Medikamente kann man wahrlich nichts Positives abgewinnen. Jedoch etwas anders müssen wir das in der ganzheitlich-naturheilkundlichen Medizin sehen, zumindest in der energetischen. Geht man davon aus, dass eine Naturmedizin schon von der Natur der Sache her nicht gegen die Natur gerichtet ist, bedeutet hier also eine Wirkung neben der beabsichtigten nichts anderes, als dass in der Regel weitere Wirkungen, also Regulierungen, stattfinden.

Die richtige Einordnung ist wichtig

 Vom Schmerz zur Heilung

Klar, mit einer materiellen Medizin, so auch mit pflanzlichen Stoffen, kann man vieles falsch machen. Mit manchen pflanzlichen Stoffen kann man sich sogar vergiften. Bei der energetischen Medizin jedoch ist das schlichtweg unmöglich, weil der Effekt ausschließlich regulierend, als ausgleichend ist. Man spricht auch von Harmonisierung. Immer wieder begegnen mir Menschen, die völlig verwirrt sind und fragen: Wie kann es sein, dass jene, die behaupten, in der energetischen Medizin sei ja gar nichts drin, gleichzeitig vor Nebenwirkungen warnen?

Wann Nebenwirkungen etwas Positives sind

Nun, wir wissen, dass da sehr wohl etwas drin ist, nämlich energetische Informationen. Bei der Bioresonanz in Form von Frequenzen, die ausschließlich regulativ wirken. Insofern hat bei der energetischen Medizin der Begriff „Nebenwirkungen“ also eher etwas Positives, im Sinne einer Wirkung neben der beabsichtigten. Dass dabei der Körper Reaktionen zeigen kann, wenn er etwas reguliert, mag manchmal etwas unangenehm sein, aber bestimmt nicht schädlich.

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Bioresonanz-Kommentar zum Sinn der Karenz

Wann die Karenz bei Unverträglichkeiten Sinn macht und welchen Stellenwert sie hat.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

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In der naturheilkundlichen Therapie spielt sehr oft die Karenz eine große Rolle. Der Patient soll auf Zucker, Milchprodukte, weizenhaltige Lebensmittel und vieles mehr verzichten. Manche wollen gar den Therapieerfolg davon abhängig machen. Oft quälen sich die Patienten damit herum. Vor allem Kinder tun sich mit der Karenz besonders schwer. Verständlich kommt die berechtigte Frage: ist das wirklich unbedingt notwendig oder geht es auch anders?

Das Problemfeld unserer modernen Ernährung

Nun, es schadet sicherlich nichts, auf Dinge zu verzichten, die uns nicht gut tun. Das dürfte wohl zweifelsfrei sein. Außerdem dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass wir uns heute in weiten Teilen ungesund ernähren. Nur ein typisches Beispiel ist der Zuckerkonsum, der in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen hat. Nicht zuletzt durch den versteckten Zucker in vielen Lebensmitteln (einen schönen Überblick dazu bietet die Sendung ARD Lebensmittel-Check mit Tim Melzer vom 29.08.2016). Dass dies Spuren in unserer Gesundheit hinterlässt, drängt sich geradezu auf. Besonders dann, wenn jemand ohnehin gesundheitlich angeschlagen ist.

Karenz macht Sinn, wenn es uns gut tut

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Damit kommen wir zu der Frage, ob aus Sicht eines Therapeuten die Karenz die Lösung aller gesundheitlichen Probleme ist. Mehr noch, darf man berechtigt fragen, ob die Karenz manchmal mehr Qual als Segen ist. Spätestens dort, wo es kaum möglich ist, Karenz zu halten, wird einem das klar. Wie soll man beispielsweise auf Pollen, Hausstaube und vieles mehr, auf das jemand empfindlich reagiert, verzichten bzw. ausweichen? Und auch dort, wo wir verzichten könnten, wird es zuweilen sehr schwierig. Besonders deutlich wird dies, wenn gleich mehrfache Unverträglichkeiten bestehen. In diesen Fällen werden das Leben und die Ernährung zu einer kaum zu bewältigenden Herausforderung. Trotzdem können wir auch diesen Menschen, sozusagen unter der Belastung, helfen, wie viele langjährige Erfahrungen zeigen.

Kurzfristig Karenz, langfristig Ursachen von Unverträglichkeiten lösen

So stellt sich berechtigt die Frage, warum das nicht gelingen soll bei Dingen, auf die man verzichten kann? Selbst in diesen Fällen erleben wir entsprechend positive Ergebnisse, wenn der Patient im Nachhinein zugibt, nicht Karenz gehalten zu haben. Auch dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus der Praxis. Letztlich sollte es ja so sein, dass mit der Regulation der Ursachen die Unverträglichkeiten verschwinden. Ein gut regulierter Organismus lehnt ohnehin ganz automatisch ab, was ihm nicht bekommt. In langjähriger Praxis beobachtet man es immer wieder, dass Menschen, die beispielsweise enorme Menge an Süßigkeiten verzehrten, sie im Laufe der Behandlung gar nicht mehr mochten.

Karenz läuft auf der Symptomebene ab

Der sicherlich gut gemeinte Rat, Karenz zu halten, läuft also in erster Linie auf der Ebene der Symptome ab. Warum auch nicht, wenn es uns gut tut. Eine zwingende Voraussetzung für den Therapieerfolg, wie es oft krampfhaft behauptet wird, scheint unter erfahrenen Therapeuten demgegenüber sehr fraglich. Sie konzentrieren sich vielmehr darauf, die wahren Ursachen von Unverträglichkeiten zu ermitteln. Dazu gehören energetische Regulationsstörungen beispielsweise des Stoffwechsels und des Verdauungssystem genauso, wie energetische Regulationsstörungen in der Bewältigung von Umweltbelastungen mit Elektrosmog, Schadstoffen und vieles mehr.

Ansatz der Bioresonanz bei Unverträglichkeiten

Wer dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt, macht mit Hilfe der vielseitigen Frequenzspektren eine Analyse des gesamten Organismus, ermittelt energetische Regulationsstörungen und harmonisiert sie entsprechend. Sehr oft werden diese Maßnahmen mit weiteren naturheilkundlichen Therapien kombiniert. Dazu gehört beispielsweise die Regulation des Darmmilieus mit entsprechenden Nährstoffen. Die Erfahrungen aus langjähriger Praxis zeigen immer wieder, dass sich häufig bei einer solchen Vorgehensweise auch die Unverträglichkeiten mit der Zeit erledigen. Zumindest steigt die Chance dafür.

 Vom Schmerz zur Heilung

Fazit: Der Königsweg

Der ideale Weg, einem von Unverträglichkeiten geplagten Menschen zu helfen, ist es deshalb, aufeinander abgestimmt die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten zu kombinieren:

  • Man hilft dem Betroffenen, die Symptome zu lindern, wozu neben einer medikamentösen Behandlung auch die Karenz hilfreich sein kann.
  • Sodann geht es darum, die wirklichen Ursachen der Unverträglichkeiten zu ermitteln und entsprechend zu regulieren. Immer mehr Therapeuten nutzen dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt, um bereits auf der feinen bioenergetischen Ebene anzusetzen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam

Interview mit Ärztin Kerstin Peuschel in der Talkshow von Jürgen Fliege „Der Arzt meines Vertrauens“.

Eigentlich ist sie Fachärztin für Chirurgie, für Thoraxchirurgie und Notärztin. Doch in ihrer langjährigen Tätigkeit stand Kerstin Peuschel immer wieder vor der Frage: „Was kann ich noch tun, um dem Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung“. Eine Frage, die viele Mediziner bewegt. Die Ärztin Kerstin Peuschel ließ diese Frage nicht mehr los. In der Talkshow von Jürgen Fliege „Der Arzt meines Vertrauens“ schildert sie, wie sie schließlich zur Bioresonanz nach Paul Schmidt kam.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zur Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit

Wie man das Verständnis für genetische Krankheitsdispositionen nutzen kann.

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen.

Eine Leserin des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ fragte: Sie habe gehört, dass die genetische Vererbung von Krankheitsbereitschaften unter einem Prozent liege und ausschlaggebend für Erkrankungen vielmehr unsere Lebensführung sei. Wie bedeutungsvoll sind die Gene dann überhaupt im Alltag?

Die Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit wird häufig unterschätzt

Das Thema Gene ist in der Diskussion selbst unter Fachleuten eine schwierige Sache. Schon deshalb, weil es dazu sehr kontroverse Meinungen gibt. Wie immer, wenn sich die Dinge in Entwicklung befinden, so auch zu diesem Thema. Das fängt schon damit an, dass es unterschiedliche Auffassungen zum Krankheitsbegriff gibt. Je nachdem, wie man es definiert, kommt man auch in den Statistiken zu unterschiedlichen Ergebnissen. Hinzu kommt, dass die Genforschung bei Kritikern auf Ablehnung stößt. Sie befürchten, dass damit neue Wege zu noch mehr Einflussnahme auf die Natur geebnet werden, Stichwort Genmanipulation. Bei anderen kommt das Thema Gene eher theoretisch an. In der täglichen Beratungspraxis wird es kaum thematisiert, es sei denn, es besteht der Verdacht auf eine der wenigen anerkannten Erbkrankheiten. Umso wichtiger ist es, sich die Bedeutung der Gene bewusst zu machen. Mehr noch, daraus vorteilhafte Schlussfolgerung für die eigene Gesundheit zu ziehen.

Der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Gene

Wenn man die Wissenschaft an ihrer Quelle beobachtet, dann bekommt man inzwischen nahezu täglich neue Berichte von Universitäten, die immer mehr genetische Dispositionen für Erkrankungen der verschiedensten Art nachweisen. Hier in der Bioresonanz-Redaktion laufen diese Meldungen jeden Tag ein. Deshalb greifen wir dieses Thema in unseren Artikeln im Blog immer wieder auf. Zu einem großen Teil sind diese Erkenntnisse bei den anwendenden Medizinern noch gar nicht angekommen. Das ist nicht ungewöhnlich, weil die Umsetzung ganz neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis mit allen damit verbundenen Schlussfolgerungen immer etwas längere Zeit braucht. Es ist ein weiter Weg, von der Erfahrung über die Erkenntnis hin zum Verständnis und dann letztlich zur selbstverständlichen Umsetzung im Alltag. Gerade zur Frage der genetischen Disposition zur Krankheitsbereitschaft haben wir noch einen weiten Weg vor uns.

Die Gene aus der ganzheitlichen Sichtweise

Im Grunde genommen ist es ja ganz logisch, dass die Gene eine bedeutende Rolle spielen müssen. Woraus entsteht denn jeder von uns? Natürlich aus dem genetischen Material unserer Vorfahren, unserer Eltern, von Mutter und Vater. Deshalb suchen wir ja auch gleich bei einem kleinen Kind die Ähnlichkeiten zum Vater und zur Mutter, äußerlich und sogar in Verhaltensweisen. Schon daran erkennen wir, dass Gene auf unser Leben sehr wohl grundlegenden Einfluss haben. Und das gilt natürlich für alles, letztlich auch für die unangenehmen Dinge, wie die Krankheitsdispositionen.

Ein Baum kann nur so gut gedeihen, wie ihm dies aus seinen Wurzeln mitgegeben wird. Genauso ist es auch bei uns Menschen. Die Gene und ihre Prägung durch unsere Vorfahren sind unsere Wurzeln, unser Bauplan.

 Vom Schmerz zur Heilung

Richtig ist, dass unsere Lebensführung selbstverständlich maßgeblichen Einfluss darauf nimmt, wie sich mögliche Krankheitsdispositionen dann tatsächlich in Krankheiten auswirken.

Habe ich beispielsweise eine genetische Disposition zu Stoffwechselstörungen, wird sich bei mir eine entsprechende Ernährungs- und Lebensweise viel schneller und durchgreifender auswirken, als bei jemandem, der nicht so disponiert ist. Diese Folgen müssen nicht dieselben Erkrankungen sein, wie die von unseren Vorfahren. Die gemeinsame genetische Grundlage kann sehr viele verschiedene Folgeerkrankungen hervorbringen. Dieses weitreichende ganzheitlich orientierte Verständnis fließt aber üblicherweise in die Statistiken nicht ein. Die heute noch üblichen Statistiken beziehen sich vor allem auf die 1:1-Folgeerkrankungen von wenigen bekannten Erbkrankheiten im klinischen Sinne. Aber selbst hierzu wird sich angesichts der oben zitierten Berichterstattungen aus den Universitäten in der Zukunft noch manche Veränderung ergeben.

Im Ergebnis kommt es letztlich darauf an, zu verstehen, dass es ein Zusammenwirken vieler Faktoren ist, welches darüber entscheidet, wie unser Weg verläuft. Wozu eben auch die Veranlagungen, die genetischen Dispositionen, gehören. Und gerade deshalb läuft das bei jedem unterschiedlich, selbst unter ähnlichen oder sogar gleichen Lebensbedingungen.

Bioresonanz-Redaktion rät, diese Überlegungen für die Gesundheit zu nutzen

BioresonanzDamit wird aber auch deutlich, wie wichtig es ist, diese genetischen Dispositionen für die Gesundheit zu nutzen. Am obigen Beispiel erklärt: Habe ich eine genetische Disposition zu Stoffwechselstörungen, werde ich gut beraten sein, meine Lebensführung darauf einzurichten. Das gilt für meine Lebensweise und Ernährung genauso, wie für meine Gesundheitsvorsorge. So kann ich mit diesem Bewusstsein beispielsweise naturheilkundliche Maßnahmen einleiten, die den Stoffwechsel unterstützen. Zumindest erhöht sich dadurch meine Chance, den Lebensverlauf zu optimieren, möglicherweise Krankheiten zu überwinden und optimaler Weise sogar zu verhindern.

Ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner können aus ihren Analysen solche Dispositionen herleiten. Sei es anhand des Arzneimittelbildes, das sie aus einer homöopathischen Repertorisation gewonnen haben. Oder durch eine energetische Analyse mit der Bioresonanz. Die Erfahrung: Wenn man beispielsweise eine Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt durchführt und die Ergebnisse mit dem Patienten bespricht, kommt es immer wieder zur Verblüffung. Nicht selten werden sie zu ihrem großen Erstaunen an ihre Vorfahren erinnert. „Das hatte doch mein Großvater, was Sie da im Test gefunden haben“ – eine häufige Reaktion im Bioresonanz-Alltag.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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