Archiv der Kategorie: Alzheimer und Bioresonanz

Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz

Wissenschaftler der Universität zu Köln entwickelten Thesenpapier zum Thema Alternsforschung. Einen Kommentar unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein möglichst langes und gesundes Leben ist von je her der große Traum der Menschheit. Ihrer auch?

Kürzlich las ich ein interessantes Statements des Alternsforschers Björn Schumacher von der Universität zu Köln. Seine These (Originalzitat): „Ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns habe unsere Gesellschaft keine Zukunft. Denn nur wenn die gesundheitlichen Probleme des Alterns gelöst werden, kann die Zeit des gesunden Alterns verlängert und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin möglich sein.“ Weiter heißt es dort, dass das Hauptprobleme im höheren Alter die sogenannte Multimorbidität sei. Das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen. Ziel müsse es daher sein, Krankheiten zu verzögern und die Gesundheit im Alter zu erhalten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sache mit der Reichweite …

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ich nenne es, Reichweite gewinnen. Um zu verstehen, was ich damit meine, mache ich ein zugegeben etwas simples Beispiel aus dem Leben, das es aber sehr schön verdeutlicht: die Tankfüllung meines Autos.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Füllung im Tank meines Autos hat eine bestimmte Reichweite. Das zeigt mein Auto auch an. Wenn ich morgens mein Auto starte, zeigt der Bordcomputer beispielsweise eine Reichweite von 500 Kilometern an. Bis ich den Hof verlassen habe, ist die Reichweite wundersam abgestürzt auf vielleicht 450 Kilometer Reichweite. Nun dürfte es jedem einleuchten, dass ich auf meinem Hof noch keine 50 Kilometer gefahren bin. Wir wissen aber, womit das zusammenhängt.

Der Bordcomputer errechnet ganz einfach, wie weit ich mit der aktuellen Tankfüllung unter den derzeitigen Bedingungen und bei dem momentanen Fahrverhalten theoretisch komme. Und das führt eben morgens dazu, bei kaltem Motor und ordentlichem Gas geben zum Anfahren, dass der Computer die Reichweite unter diesen extremen Bedingungen schnell und deutlich herabsetzt.

Was jetzt kommt, das können Sie sich gut vorstellen: erwärmt sich langsam der Motor, optimiere ich mein Fahrverhalten, sind die Verkehrsbedingungen optimal und fließend, dann beginnt plötzlich die Reichweite wieder zu klettern. Die Bedingungen verbessern sich und der Bordcomputer kommt zum Ergebnis, dass die Reichweite wieder größer ist.

Aber eines ist klar: der bis dahin verbrauchte Treibstoff ist unwiederbringlich verloren. Da wird jedem klar, warum die Reichweite bei ungünstigen Verhältnissen geringer ist, als bei günstigen. Ich kann also aus ein und derselben Tankfüllung völlig unterschiedliche Reichweiten herausholen, je nachdem, wie die vielfältigsten Bedingungen sind.

… auf die Gesundheit übertragen

Jetzt wissen Sie schon, worauf ich hinaus will. Genau so ähnlich ist es mit der Gesundheit. Wir müssen uns das Leben so vorstellen, dass wir eine Energie-Reichweite von soundsoviel Jahren haben (mit Energie-Reichweite ist hier die Gesamtheit an Lebensjahren gemeint). Sowie diese Energiereserven erschöpfen, baut sich unsere Leistungsfähigkeit nach und nach ab, bis sie schließlich ganz erlischt. Eine völlig normale Entwicklung, wie sie die Natur vorgesehen hat.

Wenn wir allerdings auf diesem Weg viel zu oft und viel zu heftig „Gas geben“, dann verbraucht sich die Energiereserve logischerweise schneller. Mit „Gas geben“ meine ich nicht nur, dass wir über die Stränge schlagen. Viele denken nämlich jetzt an falsche Ernährungsweise und ungünstigen Lebensbedingungen. Klar, wenn wir dauerhaft und extrem neben unseren natürlichen Voraussetzungen leben, dann hat das schon seine Folgen. Ich nenne das immer, den Turbo einschalten.

Was ich aber mit Gas geben meine, sind die tief verborgenen oft schon veranlagten Regulationsstörungen in unserem Organismus. Die schon von vornherein die Reichweite verkürzen. Da quält sich einmal das Immunsystem damit ab, das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen aufrecht zu halten. Ein anderes Mal klappt das mit der Entgiftung nicht so richtig und der Körper versucht unter Aufbietung aller seiner Kräfte die ausscheidungspflichtigen Stoffwechselendprodukte loszuwerden. Wieder ein anderes Mal dreht das Hormonsystem auf, weil es darauf drängt, die vorgenannten Systeme anzutreiben, diese Störungen doch gefälligst zu überwinden. Alle diese Maßnahmen bedeutet auch Gas gegeben. Was dazu führt, dass unsere Energiereserven enormen verbraucht werden.

So ist das ein auf und ab, das einmal mehr und einmal weniger die Energiereserven verbraucht.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Lösung über die Regulation

Die klinisch-wissenschaftliche Medizin versucht, dem gerecht zu werden, indem beispielsweise die Alternsforschung empfiehlt, die Lebensbedingungen dem Alter entsprechend anzupassen. So hat man dort in Tiermodellen festgestellt, dass sich das gesunde Leben durch eine verminderte Kalorienzufuhr verlängern lasse, heißt es in dem oben zitierten Beitrag der Universität zu Köln. Den Turbo herausnehmen, um im Bild zu bleiben.

Die ganzheitlich orientierte Medizin versucht, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie das Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften des Organismus erhält oder wiederherstellt. Und sinnvollerweise regelmäßig in diesem Sinne pflegt.

Der Beitrag der Bioresonanz

Genau hier setzt auch die Bioresonanz an. Sie will auf der feinen bioenergetischen Ebene vorhandene energetische Regulationsstörungen identifizieren und harmonisieren. Beispiel: In einer inzwischen 35-jährigen Entwicklungszeit hat die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine große Vielzahl von Frequenzen aus nahezu allen Bereichen unseres Lebens ermittelt, die sie heute als Bioresonanztherapie zu analytischen und therapeutischen Zwecken zur Verfügung stellt.

Mit dem klaren Ziel: energetische Regulationsstörungen in allen Bereichen unseres Organismus identifizieren, dementsprechend harmonisieren und im Idealfall die berühmte Reichweite vergrößern.

Gibt es dazu einen Königsweg?

Es könnte ihn geben. Wenn beide Seiten zusammenwirken und sich gegenseitig respektieren. Wenn einerseits die klinische Medizin mit ihren Möglichkeiten und unter Beachtung der Grenzen die Lebensbedingungen verbessert, zwischenzeitliche Verunglückungen behebt, und andererseits die energetische Medizin bei der Bewältigung entsprechender Regulationsstörungen hilft, dann kann daraus ein Königsweg werden. Viele Mediziner sind auf diesem Weg und sie können nur darin bestärkt werden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zu Kombinationstherapien bei Demenz

Naturheilkundliche Therapeuten kombinieren gerne Therapieformen, wozu die Bioresonanz einbezogen wird.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Trifft die Prognose im Demenz-Report des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu, dann werden die zunehmenden Erkrankungen an Demenz in der Zukunft in die Millionen gehen. Mediziner suchen danach, die Ursachen der Erkrankung zu ergründen und dafür Lösungen zu finden.

So hat die Carstens-Stiftung einige pflanzliche Mittel zusammengefasst, die der Demenz-Erkrankung entgegenwirken sollen (hier geht es zum Originalartikel der Carstens-Stiftung, bitte klicken). Darin finden sich beispielsweise so bekannt pflanzliche Heilmittel wie Ginkgo biloba, Rote Ginseng und Curcuma, u.a.

Betrachtet man einmal die Wirkungsspektren dieser Mittel genauer, dann findet man interessante Gemeinsamkeiten. So unterstützt Ginkgo biloba nicht nur die Durchblutung und wirkt Arteriosklerose entgehen, sondern wird auch bei Blähungen eingesetzt. Curcuma ist ein Klassiker für das Leber-Galle-System, und Ginseng stärkt nicht nur die Leber und den Stoffwechsel, sondern auch das Immunsystem.

Der gemeinsame Nenner alleine dieser drei Mittel liegt also in der Förderung von Stoffwechsel, Verdauung und Abwehr. Womit wir erkennen können, warum ganzheitlich orientierte Mediziner genau in diesen Bereichen mit die maßgeblichen Ursachen für die Demenz-Erkrankung sehen.

Bioresonanz bei Demenz

Genau diese Bereiche und die darauf einwirkenden ursachenorientierten Faktoren finden wir im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu der Demenzform Morbus Alzheimer wieder. Auch dort werden diese Bereiche bei der Behandlung von Demenz berücksichtigt, wobei die Bioresonanz keine materiellen Inhaltsstoffe einsetzt, sondern deren energetischen Frequenzen. So wundert es also nicht, dass Therapeuten die verschiedenen Therapieformen gerne kombinieren und darin Synergien erkennen. Mehr noch, testen viele Anwender die in Frage kommenden Heilmittel mit der Bioresonanz aus, um exakt zu bestimmen, welches Heilmittel mit einbezogen wird.

BioresonanzLesetipp: Mehr Informationen zu Erkenntnisse aus Anwendungsbeobachtungen bei Demenzpatienten während der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, bitte hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Schlafstörungen und Demenz

Anwendungsbeobachtung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Schlafstörungen können auf Dauer gesehen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Der Mensch ist auf einen ausreichenden und vor allem erholsamen Schlaf angewiesen. Soweit kann das jeder nachvollziehen. Nun haben Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der Entstehung von Demenz gefunden.

Sie untersuchten das Selbstreinigungssystem unseres Organismus, das nachts während des Schlafs schädliche Stoffwechselendprodukte entsorgt. Dazu gehören auch die Proteinablagerungen, die sogenannten Amyloid-Plaques, die bei Demenz eine Rolle spielen. Dabei beobachteten sie im Tierversuch, dass dieses Reinigungssystem bei gestörtem Schlaf nicht richtig funktioniert (AWMF-Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse sind für ganzheitlich orientierte Mediziner, die den Ursachen von Schlafstörungen nachgehen, besonders aufschlussreich. Sie gehen davon aus, dass Schlafstörungen durch eine Vielzahl von Regulationsstörungen bedingt sein können. Dazu gehören auch Regulationsstörungen im Bereich des Stoffwechsels und der Ausleitung. Mit Hilfe der sogenannten Organuhr lassen sich sogar vom Zeitpunkt der Schlafstörungen aus Rückschlüsse auf Organsysteme ziehen. Bespiel: Sind die Schlafstörungen in der Zeit zwischen 23.00 Uhr und 03.00 Uhr besonders auffällig, so wiest das auf Leber und Galle hin.

Anwender der Bioresonanz finden in der Analyse mit Hilfe der Frequenzspektren immer wieder genau in diesen Bereichen entsprechende energetische Regulationsstörungen. Anwendungsbeobachtungen zeigten bei Demenzpatienten während der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt hoffnungsvolle positive Veränderungen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz bei Alzheimer

Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Alzheimer/Demenz. Anwendungsbeobachtung zeigt positive Ergebnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Für die klinische Medizin beruht Alzheimer primär auf einem gestörten Eiweißstoffwechsel. Durch einen gestörten Proteinabbau werden die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, geschädigt.

(Quelle: Universität Bayreuth, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Folge: Die Energiegewinnung wird gedrosselt, die Nervenzellen degenerieren. Weitere Erkenntnisse dazu liefert auch eine Untersuchung der Universität Freiburg (Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz setzt nicht nur am Eiweißstoffwechsel an

So ist es nur konsequent, dass die Bioresonanz zwar auch den Eiweißstoffwechsel im Visier hat. Darüber hinaus gilt es aber, alle an den Prozessen beteiligten Systeme zu berücksichtigen. Das ist der Stoffwechsel insgesamt, das Immunsystem, die Situation der Vitalstoffe, Belastungen von außen, wie Elektrosmog und geopathische Störfelder und einiges mehr. Der Ansatz der Bioresonanz ist dabei auf energetischer Ebene. Dazu stehen die entsprechenden Frequenzspektren zur Verfügung.

Testprotokolle helfen bei der Spurensuche mit Bioresonanz

Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein spezielles Testprotokoll zusammengestellt, die alle zu berücksichtigenden Faktoren beinhaltet. Das erleichtert dem Therapeuten die Anwendung.

Eine Anwendungsbeobachtung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt bei zehn Patienten in einem italienischen Altenheim für Alzheimer-Patienten soll erstaunliche Ergebnisse erbracht haben. Bei allen habe sich am Ende der Studie deutliche Verbesserungen des Allgemeinzustandes gezeigt. In einem Falle soll die Patientin sogar das Heim wieder verlassen und in ihre Familie zurückintegriert worden sein.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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