Archiv der Kategorie: Allgemein

Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Kommentar: Warum der Bioresonanz eine große Zukunft bevorsteht

Betrachtungen und Meinungstand zu der modernen Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Noch scheint es eine tollkühne Prognose zu sein, dass die Bioresonanztherapie eines Tages für unsere Gesundheit eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen wird. Doch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen täglich neue vielversprechende Entdeckungen.

Für viele ist die Bioresonanz noch eine große Unbekannte. Von zahlreichen Medizinern wird sie sogar als Unfug abgelehnt. Die Wissenschaft hat sie noch nicht erforscht. Doch das könnte sich ändern. Denn immer mehr Menschen schwören auf diese Therapieform. Das sind vor allem diejenigen, die mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt erstaunliches für Ihre Gesundheit erlebt haben.

Ein häufiger Weg zur Bioresonanz

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Sehr oft steht am Anfang ein gesundheitliches Leid, für das die Betroffenen keine Hilfe finden. Viele gelten als austherapiert. Was sie dazu bewegt, sich auf Alternativen einzulassen. Langjährig erfahrene Anwender beobachten dann immer wieder, wie es den Menschen in diesen Fällen mit der Bioresonanztherapie geht. Zur Begeisterung ihrer Angehörigen, die oft auf diese Weise zur Bioresonanz kamen.

Einem, dem das widerfahren ist, ist der Heilpraktiker Michel Petersen. Er litt unter einer schlimmen Allergie, die er mit der Bioresonanztherapie in den Griff bekommen hat. Dann ließ er sich ausbilden und war jahrelang in einer größeren Praxis tätig, in der er genau diese Erfahrungen immer wieder gemacht hat.

„Anfangs dachte ich an Zufälle“, so sein skeptische Einstieg in dieses Thema vor inzwischen achtzehn Jahren. Doch in der täglichen Praxis häuften sich diese Erfahrungen derart, dass man kaum mehr von Zufällen sprechen konnte.

Auch die Bioresonanz hat ihre Grenzen

Natürlich bewirkt auch die Bioresonanz keine Wunder. Obwohl es viele Betroffene manchmal so vorkommt. Beispielsweise Patienten mit schwersten Erkrankungen, die als austherapiert galten. Die Krankheiten waren so weit fortgeschritten, dass es immer wieder erstaunte, was dann doch noch möglich war. Und bei manchen wendete sich das Blatt sogar total. Umso mehr motivierten diejenigen Fälle, bei denen gesundheitliche Probleme sogar ganz verschwanden, wie bei vielen Schmerzpatienten, bei Allergien, bei Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr. Dazu muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Therapie für ein spezielles Krankheitsbild ist. Vielmehr ist sie eine Therapierichtung, die durch eine entsprechende Kombination vielseitig einsetzbar ist.

Der lange Weg der Bioresonanz bis zur wissenschaftlichen Anerkennung

Umso bedauerlicher ist es, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis die Bioresonanz in der medizinischen Wissenschaft Anerkennung finden dürfte. Ein Schicksal, das alle jungen Therapieformen erleiden. Und die Bioresonanztherapie gehört mit ihren rund 40 Jahren zu den jüngeren in der Medizingeschichte. Dabei gehen die Wurzeln weit zurück in die jahrtausendealte chinesische Medizin, die ebenfalls wie die Bioresonanz eine sogenannte energetische Medizin ist.

Interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz

Wie so oft baut auch die Bioresonanz auf dem Boden anderer wissenschaftlicher Disziplinen auf. Im Falle der Bioresonanz sind es vor allem die Biologie und die Physik. Betrachtet man unter diesem Blickwinkel die Entstehungsgeschichte, so begegnen uns dort recht prominente Wissenschaftler, die zwar nicht die Bioresonanz erfanden, dafür aber die Voraussetzungen schufen.

  • Es waren Nils Bohr (1885-1962) und Arnold Sommerfeld (1868-1951) die herausfanden, dass die Materie aus kleinen Teilchen bestehen muss.
  • Werner Karl Heisenberg (1901-1976) und Louis Victor de Broglie (1892-1987) zeigten, dass jede Materie Wellencharakter und eine Drehrichtung (Spin) hat.
  • Albert Einstein (1879-1955) und Max Planck (1858-1947) formulierten, dass es eine Materie an sich nicht gibt. „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält…“. (Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe Nov/Dez 2005)

So war es nur folgerichtig, dass der Ingenieur Paul Schmidt bereits 1976 postulierte, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren können muss. Damit legte er den Grundstein für die heutige Bioresonanz nach Paul Schmidt.

So schließt sich aber auch der Kreis zu den homöopathischen Therapieformen. Als Hahnemann entdeckte, welche Wirkungen seine Verdünnungen bewirken, war er erstaunt. Mit den Erfahrungen der Bioresonanztherapie hätte ihn das vermutlich nicht verwundert.

Fehlt nur noch, dass irgendwann der Prozess in der Wissenschaft in Gang kommt. Damit die vielen tausend Therapeuten, und es werden immer mehr, die täglich erfreuliche Erfahrungen damit machen, aus ihrem Schattendasein heraustreten können.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

 

Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Weichmacher Phthalate.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogIn Fachkreisen wird schon lange darüber diskutiert, wie chemische Umweltbelastungen negativ auf unsere Gesundheit wirken können. Mit dazu gehören die sogenannten Weichmacher. So befinden sich beispielsweise die Weichmacher Phtahalte in Kunststoffen, um sie geschmeidiger zu machen. Wie gefährlich sie für unser Hormonsystem sind, erläuterte beispielsweise der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem diesjährigen Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin.

Wissenschaft bestätigt Gefahren aus Weichmachern

Das bestätigen auch die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Weichmacher Phtalate beeinflussen unser Hormonsystem und dadurch unseren Stoffwechsel und die Fruchtbarkeit, so der Umweltimmunologe Dr. Tobias Polte. Er geht aber noch einen Schritt weiter. Nach neuesten Studien greifen Phtahale auch in das Immunsystem ein und können dadurch deutlich das Allergie-Risiko erhöhen. (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch schlimmer liest es sich dort, wie die Weichmacher die Gene beeinflussen. So haben die Wissenschaftler festgestellt, dass die Phtalate offenbar entscheidende Gene ausschalten. So mag sich auch erklären, warum die Forscher festgestellt haben, dass das Risiko eines allergischen Asthmas bei Kindern deutlich erhöht sei, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit durch Phtalate besonders stark belastet war.

Der fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene

Dieser fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene hat für die Gesundheit dramatische Folgen. Ganzheitlich orientierte Mediziner leiten aus diesen Zusammenhängen her, dass eine Vielzahl weiterer Erkrankungen darauf zurückgeführt werden können, wie beispielsweise auch Krebs.

Bioresonanz – Therapeuten empfehlen kritische Überprüfung der Schadstoffbelastungen

Dementsprechend testen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßige energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe. Dazu verfügen moderne Bioresonanztherapie- Geräte über die entsprechenden Frequenzspektren, wie bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Da wir vielen dieser Umweltbelastungen nicht aus dem Weg gehen können, empfehlen die Bioresonanz-Experten, regelmäßig und routinegemäß die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus in diesem Bereich zu analysieren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Damit wollen sie versuchen, die Folgen aus diesen Belastungen abzufedern.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Herz: Immunzellen fördern Reizleitung

Neue Aufgaben von Makrophagen (Fresszellen) für die Reizleitung des Herzens entdeckt.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Immunzellen sind für die Abwehr zuständig, Nervenbahnen und spezielle Muskelzellen für die Reizleitung im Herzen. So lernen es die Mediziner aus ihren Lehrbüchern. Dass es aber auch ganz anders kommen kann, berichten Wissenschaftler der Universität Freiburg. In einer Studie zusammen mit der Harvard Medical School, Boston, USA, wiesen sie nach, dass Makrophagen elektrisch leitende Kanäle zu Zellen im Reizleitungssystem des Herzens bilden und aktiv an der Reizleitung mitwirken. Makrophagen sind jene Immunzellen, deren eigentliche Aufgabe es ist, Krankheitserreger abzuwehren und Wunden zu heilen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aufmerksam wurden die Wissenschaftler darauf, weil schon vor ein paar Jahren festgestellt wurde, dass die Makrophagen, die auch Fresszellen genannt werden, gehäuft im Herzen vorkommen. Dies ist jetzt eine Erklärung dafür.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Das mag einer von vielen möglichen Gründe dafür sein, warum beispielsweise in Erfahrungsberichten von Patienten mit Herzrhythmusstörungen in der Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt das Immunsystem so deutlich in Erscheinung tritt, postuliert Heilpraktiker Michael Petersen, Bioresonanz-Experte und Redaktionsmitglied des Portals www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de.

Jedenfalls bestätigen die neuen Erkenntnisse der Forscher einmal mehr, wie wichtig es ist, den Blick über die reine Lehrbuchbetrachtung hinaus auf eine ganzheitliche Sichtweise zu sensibilisieren. Besonders freuen dürfte das die Bioresonanz-Therapeuten. Wer mit dieser Offenheit die ganzheitlich ursachenorientierte Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt anwendet, öffnet Horizonte für noch ganz andere Erfahrungen dieser Art und weit mehr als die der üblichen Lehrmeinung.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Heilwasser und Bioresonanz

Wie Heilwasser wirkt. Am Beispiel des Verdauungssystems.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie heilsam Wasser ist, wissen wir spätestens seit den Wasseranwendungen des legendären Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute kennen wir zahlreiche Heilwässer, denen aufgrund ihrer Zusammensetzung Heilwirkung zugesprochen wird. Einen schönen Überblick dazu bietet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen in seinem Newsletter und auf der Webseite (www.heilwasser.com). Beispielsweise kann sulfathaltiges Heilwasser dem Verdauungssystem helfen und bei funktioneller Obstipation innerhalb weniger Wochen die Stuhlfrequenz verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie zeigt. Mehr dazu in der Ausgabe 45 des Newsletters.

Mit Bioresonanz optimales Heilwasser finden

Eine Besonderheit ist es, mithilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt herauszufinden, mit welchem Heilwasser und dessen Frequenzen die entsprechenden Regulationsbereiche stimuliert werden können. Jürgen Fliege stellt dazu ein Beispiel auf seiner Webseite vor (hier klicken).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Kommentar: Ein Plädoyer für die Bioresonanz

Eine Gradwanderung zwischen Zweifel und Überzeugung.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder stellen Patienten in Eingangsgesprächen an Therapeuten die Frage: Kann mir die Bioresonanz überhaupt helfen? Wo sie doch wissenschaftlich nicht erwiesen sein soll. So lassen sich viele mit einer Mischung aus Skepsis und Hoffnung darauf ein – und erleben manche Überraschung.

Vor dem Hintergrund, dass viele Betroffene schon eine ganze Tournee durch Praxen und Krankenhäuser hinter sich haben, und wegen der erstaunlichen Ergebnisse, die dann mit der Bioresonanztherapie doch noch erreicht wurden, taumeln sie zwischen größter Skepsis und der Erwartung wahrer Wunder. So erleben es jedenfalls zahlreiche Therapeuten täglich in der Praxis.

Wohl deshalb haken sie Kritiker allzu schnell als Spinnerei, gar als Scharlatanerie ab. Leichtfertig – James Dean würde sagen, „…denn sie wissen nicht was sie tun“. Damit sind wohlgemerkt nicht die Anwender gemeint, sondern diejenigen, die sie mangels tieferer Kenntnis als Hirngespinst abtun.

Mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Gewiss gilt für die Bioresonanz, wie für jede andere Therapieform auch: Man kann einem Menschen nicht geben, wozu er nicht in der Lage ist. Vergleichbares Beispiel: ein Chirurg kann ein gebrochenes Bein reparieren, ein verlorenes aber nicht zurückgeben. Genauso ist es auch mit der Bioresonanz. Das bedeutet: verfügt ein Mensch über genügende Reserven der stets notwendigen Energie, vermag ihm die Bioresonanztherapie weiterhelfen. Und weil sie eine energetische Therapie ist, besteht auch die Chance, manches noch zu bewegen, dort, wo bisher Grenzen erreicht wurden. Die vielen als austherapiert geltenden chronischen Kranken, die Tag für Tag in die Bioresonanz-Praxen kommen, bestätigen es immer wieder.

Wenn aber die energetischen Reserven aufgebraucht, unwiederbringlich verloren sind, dann hat auch die Bioresonanz ihre Grenzen erreicht, ohne dass man daraus leichtfertig ihre Unwirksamkeit als bewiesen herleiten darf. Vor diesem Hintergrund müsste man jede Therapie als unwirksam verurteilen, wenn man bedenkt, wie oft nicht geholfen werden kann.

Mehr Toleranz ist gefordert

Aus diesen Umständen heraus beobachten Betroffene und selbst erfahrenen Therapeuten immer wieder neu so erstaunliche Ergebnisse, dass ein in der Sache weniger Erfahrener verständlicherweise in Zweifel geraten darf. Es sei ihm ob seines mangelnden Wissens verziehen – nicht aber, wenn er diejenigen herabwürdigt, die damit ihre Erfahrungen gemacht haben. Gerade das erleben Bioresonanz-Therapeuten immer wieder, in Gesprächen genauso wie im Internet. Diese Haltung bei allem Neuen liegt zwar in der Tradition der Menschheit verankert. Doch so lange Zeit nach Galileo, als die Erde noch eine Scheibe gewesen sein soll, ist die Zeit längst vergangen, als man noch Andersdenkende gesteinigt hat, selbst wenn man das heute mit Worten macht. Zugegeben, es gibt Scharlatane, wie in allen anderen Bereichen auch. Mehrere tausend gestandene Mediziner, die täglich ihre positiven Erfahrungen damit machen, darunter einzuordnen, das geht doch etwas zu weit und ist nicht mehr zeitgemäß.

Was letztlich zählt

Wir bewegen uns bei diesem Thema nicht nur im Neuland, obwohl die Bioresonanz inzwischen auf rund 40 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Aufgrund der wenigen Forschung, die dazu bisher betrieben wurde, und im Übrigen von der übermächtigen traditionellen Wissenschaft vehement gemieden wird – auch das kommt uns aus der Geschichte bekannt vor – liegt manches noch im Dunkeln. Wer sich aber intensiv mit der Biologie und der Physik auseinandersetzt, und wem es gelingt, beides zusammen zu bringen, dem eröffnet sich eine neue Welt. Dann ist das ganze keine Phantasterei mehr. Er glaubt auch nicht an Wunder, geschweige denn, dass er sie erwartet.

Jeder, der vielen Menschen, denen damit schon aus ausweglos erscheinenden Situationen geholfen werden konnte, versteht das an dieser Stelle. Wohl jeder anwendende Therapeut kennt eine Vielzahl solcher Fälle. Wer das erfahren hat, der wünscht sich eines Tages den wissenschaftlichen Nachweis. Nicht etwa, weil er ihn bräuchte, sondern als Betätigung dafür, was er erlebt hat.

Als Trost bleibt die unumstößliche Tatsache: Was gut ist, setzt sich durch. Für diejenigen, die sich von ihr haben überzeugen lassen, ist der Weg in die Zukunft der Bioresonanz damit geebnet. Wir brauchen ihn nur noch zu gehen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zu Diabetes: Es werden immer mehr Betroffene

Wissenschaftler registrieren steigende Zahl von an Diabetes mellitus Erkrankten.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes mellitus. Weltweit steigt die Zahl der durch die Zuckerkrankheit betroffenen Patienten. Die Wissenschaftler vom Versorgungsatlas stellten in einer neuen Studie fest: Alleine in Deutschland werden pro Jahr eine halbe Million Menschen mit der Diagnose Diabetes mellitus neu konfrontiert. Unter den gesetzlich Versicherten stieg der Anteil der Diabetiker von 8,9 Prozent in 2009 auf 9,8 Prozent in 2015. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diabetes mellitus ernst zu nehmendes Problem

Die Entwicklung zeigt deutlich, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nach wie vor eine ernstzunehmende Herausforderung unserer modernen Gesellschaft ist. Vor allem, weil die Wissenschaftler auch in der Zukunft mit weiterer Zunahme rechnen. Deshalb gilt es, entsprechende Vorsorge zu treffen. Dabei sei entscheidend, den Blick auf die Ursachen der Erkrankung zu richten, fordern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Diabetes mellitus ist eine ganzheitliche Krankheit

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist nicht nur ein Insulin-Problem. Und es liegt nicht nur an einer ungünstigen Ernährungsweise, wie es allzu oft selbst in Fachkreisen vereinfacht wird. Zwar müsse man diese Faktoren ernst nehmen. Sie sind aber nur ein Teil in einem komplexen Geschehen, welches zum Diabetes mellitus führt, erläutert der Bioresonanz-Experte Michael Petersen aus seiner langjährigen Erfahrung. Der Grund: die Regulation des Zuckerhaushaltes in unserem Körper beruht nicht nur auf dem Insulin und der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produziert. Vielmehr ist es ein Ineinandergreifen verschiedener sehr komplexer Regulationssysteme, die den Zuckerhaushalt steuern. Dazu gehört das Hormonsystem genauso wie der Stoffwechsel und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt, wie umfangreich diese Regulationssysteme sind. Dort sind 52 Einzelpositionen aufgelistet, die an energetische Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Diabetes mellitus beteiligt sein können. Sehr oft sind es mehrere Störquellen, die dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt und so die Zuckerkrankheit ausmachen. Für Bioresonanz-Therapeuten gibt es daher nur einen Weg: nur dann, wenn alle diese Faktoren bei der Analyse und Therapie berücksichtigt werden, besteht eine bessere Chance, den betroffenen Patienten nachhaltig zu helfen, so die Erfahrung. Dabei muss, wie bei allen chronischen Erkrankungen, der Therapieprozess über mehrere Stufen und über längere Zeit gestaltet werden.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Umweltbelastungen – nicht wegmachen, sondern harmonisieren

Wie biofeldformende Geräte ticken.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogWenn wir uns vor Umweltbelastungen schützen wollen, dann dreht sich im Allgemeinen alles darum, diese zu beseitigen, ihnen aus dem Weg zu gehen oder uns davor abzuschirmen. Typisch sind dann teure Sanierungsmaßnahmen, um das Haus zu schützen. Mit Spezialfarben soll Elektrosmog ferngehalten werden. Betten werden umgestellt, um Wasseradern auszuweichen. Und vieles mehr.

Herausforderung Umweltbelastungen – Beispiele zeigen, wo die Problematik liegt

Dabei wissen wir, dass wir uns damit nicht wirklich und schon gar nicht vollständig schützen können. Beispiele: Wird ein ganzes Stadtgebiet durch Sendeanlagen mit Elektrosmog belastet, kommt man mit den vorgenannten Maßnahmen nicht allzu weit. Dann müsste man schon komplett umziehen. Und wer weiß, wo man dann landet und was einem dort belastet.

Ähnlich ist es, wenn ganze Landstriche mit Schadstoffen belastet sind. Ein bisschen Augenwischerei ist es dann schon, wenn man meint, mit ein paar Isolierungsmaßnahmen am Haus sei alles in Ordnung.

Und wie ist es mit den hauseigenen Belastungen, z. B. WLAN? Einfach ausschalten? Wehe, wenn der Nachbar, beziehungsweise dessen WLAN weiterstrahlt.

Die Idee mit den biofeldformenden Geräten

Vor diesem Hintergrund hatten intelligente Tüftler aus dem Bereich der Biophysik eine geniale Idee: wenn wir dem ganzen nicht ausweichen können, wie wäre es, wenn wir eine Art Ausgleich schaffen? Etwas vereinfacht und symbolisch verdeutlicht: habe ich ein unvermeidliches „Minus“ und gebe ein freiwilliges „Plus“ dazu, bin ich in einer neutralen Situation. Harmonisieren nennt man das.

Auf diesem Gedankengang bauen in etwa die biofeldformenden Geräte auf. Konkret heißt das, mithilfe der Geräte dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung zu stellen, die er aus energetischer Sicht benötigt, um den Belastungen begegnen zu können. Sie schirmen nichts ab, sondern sie harmonisieren, damit der Organismus besser damit fertig wird.

Was man nicht kennt führt schnell zu Missverständnissen

Für viele von uns ist dieser neuartige Ansatz noch etwas ungewohnt. Denn es hat etwas mit Schwingungen und Frequenzen zu tun, also eine energetische Maßnahme. Wie schwer diese Orientierung für viele ist, zeigt ein Versuch von Wissenschaftlern. Sie generierten im Laborversuch künstlich Elektrosmog. Mit eben diesen besagten biofeldformenden Geräten wollten sie sehen, ob sie die Belastungen abschirmen. Taten sie natürlich nicht. Denn wie gesagt, haben biofeldformende Geräte nicht die Aufgabe, etwas wegzuzaubern. Insofern war der Versuchsansatz schon etwas unglücklich gewählt und ging deshalb wohl auch schief. Aber es zeigt: wir müssen hier noch viel lernen. Zu groß sind die Missverständnisse gerade in diesem Bereich.

Was die Erfahrung lehrt

Viele Anwender, die sich den Nutzen aus diesen Geräten nicht einbilden, kombinieren die Verbesserungen des Umfeldes mit den biofeldformenden Geräten zusätzlich durch eine individuelle Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanztherapie. Damit wollen sie nicht nur bereits entstandene energetische Regulationsstörungen harmonisieren, sondern haben das Ziel, den Körper auch auf diese Weise besser auf zukünftige Belastungen von außen vorzubereiten.

Zusammengefasst empfiehlt sich also folgende Vorgehensweise:

  1. Feststellung von energetischen Belastungen im persönlichen Wohnumfeld durch einen baubiologischen Messtechniker
  2. Ausstattung mit darauf abgestimmten biofeldformenden Geräten
  3. Individuelle Austestung und Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Mehr Informationen rund um die Baubiologie: http://baubiologie-psa.de/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Sommerliches Chaos im Verdauungssystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert die wahren Hintergründe von Magen-Darm-Beschwerden im Sommer.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wenn im Sommer Magen-Darm-Beschwerden auftreten, seien es Bauchschmerzen, Durchfälle und Erbrechen, sind die üblichen Verdächtigen schnell ausgemacht. Tatsächlich wartet nahezu jede Saison mit Horrormeldungen auf, abwechselnd zu Kolibakterien, Salmonellen, Rota- oder Noroviren.

Sind die Krankheitserreger wirklich die Schuldigen?

Auch wenn wir immer wieder schlechte Erfahrungen mit ihnen machen, wie beispielsweise bei verdorbenen Speisen, werden die Krankheitserreger allzu oft zu schnell verdächtigt. Spätestens dann, wenn sich die Beschwerden immer wieder einstellen, kommt man ins Grübeln. Erfahrene Mediziner wissen, dass es nicht die Krankheitserreger selbst sind, die uns in den meisten Fällen wirklich zu schaffen machen. Es ist unser körpereigenes Abwehrsystem, das uns einen Streich spielt.

Genauer gesagt, sind solche Beschwerdebilder Hinweis darauf, dass es in unserem Organismus Regulationsstörungen gibt. Diese können im Immunsystem selbst liegen. In der Mehrheit der Fälle ist die Ursachensuche aber weitaus schwieriger. Dies liegt daran, dass die vielseitigen Regulationssysteme unseres gesamten Organismus ineinandergreifen und dementsprechend über viele Umwege zu Störungen führen können, die letztlich in Erkrankungen münden.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aus der Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten gibt es in solchen Fällen nur einen Weg: Der gesamte Organismus ist zu analysieren, und zwar möglichst auf energetischer Ebene. Ein Beispiel, das es verdeutlicht:

Eine 33-jährige Patientin litt unter Magen-Darm-Beschwerden mit Völlegefühl, schmerzhaften Blähungen und weichem Stuhl. Klinisch wurde eine gestörte Darmflora festgestellt. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab energetische Regulationsstörungen der Bauchspeicheldrüse, der entsprechenden Pankreas-Enzyme und bei den Nährstoffen. Derartige Störungen können tatsächlich das Darmmilieu durcheinanderbringen, wie erfahrene Mediziner wissen. Ein beeindruckendes Fallbeispiele, das zeigt, wie wichtig die energetische Ebene bei der Ursachensuche von gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht lesen:

Zum Erfahrungsbericht bitte klicken.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report

Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Basenpulver – Citrate oder Carbonate

Ein kritischer Blick zur kontroversen Diskussion über die Bestandteile von Basenpulver.

bioresonanz fragen und antwortenZu der Frage, ob im Basenpulver Citrate oder Carbonate zu bevorzugen sind, gibt es eine sehr engagiert-kontroverse Diskussion. Betrachtet man die Veröffentlichungen im Internet, werden tendenziell Citrate empfohlen. Auf den ersten Eindruck scheinen die Carbonate nicht besonders gut anzukommen. Aber …

… eine kritische Haltung sei erlaubt

Nun muss man wissen, dass es viele citrathaltige Basenpulver gibt, sodass die tendenzielle Meinung zuerst einmal erklärbar erscheint. Andererseits gibt es schon sehr lange carbonathaltige Basenpulver, die sich ebenso großer Beliebtheit erfreuen und sich ebenfalls bewährt haben. Manche können sogar eine sehr lange Tradition vorweisen. Genau das hat unsere Redaktion hellhörig gemacht, der Sache einmal auf den Grund zu gehen und kritisch zu hinterfragen.

Dabei haben wir erfahren:

Citrate passieren den Magen und entfalten ihre Wirkung erst im Dünndarm. Das sei, so ihre Befürworter, der maßgebliche Vorteil, weil dadurch die Magensäure unberührt bleibe.

Allerdings muss man sich doch dann die kritische Frage stellen, ob Betroffenen damit wirklich geholfen ist. Bei vielen von Übersäuerung betroffenen Menschen beginnt der Leidensweg schon mit Übersäuerung und Sodbrennen im Magen.

Genau hier setzen auch die Andersdenkenden an. Ihre Meinung: die Wirkung der Citrate würde zu spät einsetzen. Es müsse zunächst eine Dissoziation in Kalium-Ionen und Citrat-Anionen erfolgen. Außerdem würden zusätzliche „Materialien“ für den Zitronensäurezyklus anfallen.

Demgegenüber sei beispielsweise Natriumhydrogencarbonat ein „schneller Puffer“ mit hoher Pufferwirkung, das bereits im Magen wirkt. Was eine schnelle Pufferung bei besonders akuten Übersäuerungszuständen bedeutet.

Expertenmeinungen zu Citrate oder Carbonate im Basenpulver

In dieselbe Richtung geht auch der Arzt Dr. med Michael Worlitschek in seinem Buch „Praxis Säure-Basen-Haushalt, Grundlagen und Therapie“ am Beispiel des Natriumhydrogencarbonats. Dort heißt es zum Natriumbicarbonat (Anmerkung der Redaktion: Ältere Bezeichnung für Natriumhydrogencarbonat, siehe Wikipedia), Originalzitat: „Bei der Einnahme … kommt es zur Neutralisierung der im Magen vorhandenen Salzsäure, der ph-Wert wird kurzfristig auf ca. 3–4 angehoben. Aus den Belegzellen des Magens wird nachfolgend Salzsäure und Natriumbicarbonat nachgeliefert und auf diese Weise die körpereigene Bildung von Natriumbicarbonat angeregt. …“ (Quelle: Buch „Praxis Säure-Basen-Haushalt, Grundlagen und Therapie, Dr. med Michael Worlitschek, Verlag Karl F. Haug, 2015, Seite 105)“.

Der Autor zitiert dort auch weitere Kollegen aus früherer Zeit, die ebenso das Natriumbicarbonat schätzten, weil sie daraus die Vorteile einer schnelleren Pufferung bei akuten Übersäuerungszuständen nutzen wollten. Bemerkenswert ist auch deren Auffassung, dass bei Pufferung mit Natriumbicarbonat der Säure-Basen-Haushalt seine Basen durch das in den Belegzellen gebildete körpereigene Bicarbonat erhalte und nicht erst durch das künstlich zugeführte. (Quelle: aaO, Seite 104).

Der Autor äußert sich auch zu Reaktionen auf das Basenpulver mit den Carbonaten, wie es oft von den Kritikern ins Feld gebracht wird. Seine Meinung dazu: als physiologische Substanz würde Bicarbonat generell von jedem Patienten vertragen. Zu Reaktionen könne es kommen, wenn die Magenbarriere zu stark und zu plötzlich beseitigt werde. Es sei also eine Frage der Verdünnung. Das manchmal beobachtete Luftaufstoßen zeige die erfolgreiche Säureabpufferung im Magen. (Quelle: aaO, Seite 103f.).

Interessant ist noch eine andere Beobachtung:

Bei der Paul-Schmidt-Akademie hat man mit der Bioresonanz ausgetestet, welche Stoffe sich für den Menschen energetisch als besonders vorteilhaft gezeigt haben. Untersucht wurde also nicht auf der nur grobstofflichen Ebene, sondern auf der Ebene der feinstofflichen Beschaffenheit und Wirkung auf den Organismus. Und dort kam man gerade zu den Carbonaten zu einem positiven Ergebnis. Was letztlich die Firma Rayonex Biomedical GmbH dazu bewogen hat, Carbonate in ihr Nährstoffkonzept einzubeziehen.

Checkliste, worauf man beim Basenpulver achten sollte, hier ansehen:
 Checkliste Basenpulver kaufen
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.