Archiv der Kategorie: Allgemein

Immunsystem – revolutionäre Erkenntnisse zum Blutbild

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie schnell althergebrachtes medizinisches Wissen erschüttert werden kann.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Wenn es nach dem Willen unserer Lehrbücher geht, ist in unserer medizinischen Welt alles geordnet. Ein Beispiel: die Aufgabenteilung der Blutbestandteile. Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport, die weißen für die Immunabwehr und die Blutplättchen für die Abdichtung einer Wunde zuständig. Punkt. So gilt es, so haben es die Mediziner zu lernen, und wer anders denkt …

Wie schnell ein solches Weltbild erschüttert werden kann, zeigen jetzt neuere Ergebnisse der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort haben Forscher entdeckt, dass die Blutplättchen wichtig für die Abwehr von Bakterien sind. Sie sollen in der Lage sein, Fremdkörper regelrecht einzufangen und zu binden, und so wiederum die Fresszellen auf dem Plan zu rufen. (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung

Diese neuen Erkenntnisse lehren uns: wir dürfen nicht alles in eine Schublade stecken. Es gilt nicht nur, was aktuell beweisen ist. Wir müssen offen bleiben für die Vielseitigkeit der Natur und immer wieder neueren Entdeckungen. Und wir dürfen uns nicht wundern, wenn wir beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt Beobachtungen machen, die mit dem aktuellen schulmedizinischen Wissenstand nicht übereinstimmen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wer sich auf der feinen energetischen Ebene bewegt, trifft oft auf Ergebnisse, deren Bedeutung erst noch nachgewiesen werden muss. „Ich habe in den inzwischen fast 20 Jahren mit Bioresonanz nahezu regelmäßig erlebt, wie uns wissenschaftliche Nachweise Antworten gaben, die uns zuvor in den Testergebnissen vor Rätsel stellten“, so die Erfahrung des Bioresonanzexperten und Redaktionsmitglied Michael Petersen.

Wer also zukünftig bei einem Patienten mit offensichtlichen Problemen im Immunsystem Hinweise auf die Blutplättchen im Testergebnis der Bioresonanz findet, weiß jetzt, warum.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz auf Indikations-Basis

Fallstudien zeigen Anwendungsmöglichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Der übliche Weg einer Bioresonanztherapie geht über die Analyse mithilfe technischer Vorrichtungen (Tensor, Scan) hin zur individuellen Therapie gemäß den Testergebnissen. Man kann aber auch auf der Basis der Indikation passende Therapieprogramme auswählen. Dazu führte der Arzt Dr. med. Gerhard Breier aus Köln entsprechende Untersuchungen durch.

Studienaufbau und Verlauf

Seine Fragestellung: kann die feinstoffliche Therapiemethode mit Resonanzfrequenzen auf pathologisch krankhafte Veränderungen beim Menschen eine Heilwirkung haben?

Dazu untersuchte er 514 Patienten. Hierfür wurden die Patienten in Gruppen mit den häufigsten Indikationen eingeteilt, wie Neurodermitis, Rheuma, Schmerzsyndrome, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungssystems, unter anderem. Er behandelte diese Patientengruppen zweimal wöchentlich bei insgesamt zehn Sitzungen. Zwischen den Behandlungen nutzte er zur Stabilisierung der Therapieergebnisse mit den Frequenzen aus der Bioresonanztherapie informiertes Wasser, vor dem Hintergrund, dass Wasser ein ideales energetisches Potential darstellt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu haben, führte er parallel Laboruntersuchungen durch. Vor und nach den Behandlungen. Im Einzelnen: Leukozyten, Erythrozyten, Differenzialblutbild, Entzündungsparameter wie BSG, LDH, CRP. Außerdem führte er die übliche Befindlichkeitsbefragung mit in der Wissenschaft anerkannten Befindlichkeitsskalen durch.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Besondere an der Untersuchungsreihe war, dass er nicht den jeweiligen Patienten individuell testete und danach behandelte. Vielmehr nutzte er für die Behandlungen – orientiert am Beschwerdebild (Indikation), beispielsweise Neurodermitis – die dafür passenden Therapieprogramme. Auf diese Weise konnten gleichermaßen Betroffene vergleichbar behandelt werden.

Die Ergebnisse waren beeindruckend

So zeigten sich im Labor verbesserte Verhältnisse beim Cholesterin und bei den Triglyceriden, beides bekannt im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ebenfalls positiv entwickelte sich im Labor der Immunstatus bei entsprechend betroffenen Patienten. Außerdem berichtete die Mehrheit der Patienten von deutlich verbessertem Befinden.

Was sagen uns diese Ergebnisse?

Zum einen bestätigte Dr. Breier mit seiner Untersuchung, dass man mit bioenergetischen Frequenzen im menschlichen Organismus Regulationen auslösen kann, wie es bereits der Namensgeber der untersuchten Bioresonanztherapie, der Ingenieur Paul Schmidt, annahm. Die positiven Veränderungen der klinischen Laborwerte sprechen eine deutliche Sprache.

Zum anderen kann man bereits auf der Grundlage von Indikationen passende Therapieprogramme zusammenstellen, so wie es Ärzte und Heilpraktiker in der klassischen Praxis gewohnt sind. Selbstverständlich ist die individuelle Analyse der Königsweg. Er wird auch unumgänglich sein, wenn ein Fall besonders kompliziert ist oder man mit standardisierten Therapieplänen nicht weiterkommt. In der breiten Mehrheit der Fälle einer Praxis lässt sich aber mit entsprechend standardisierten Therapieplänen auf Grunde der Indikationslage sehr viel bewegen zum Wohle des Patienten.

Die komplette Studie kann hier eingesehen werden: Fallstudien nach Dr. med. Gerhard Breier, Köln

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kongress-Rückblick 2018 zum Thema Bewegungsapparat

Bewegungsapparat und Bioresonanz sowie weitere ergänzende Maßnahmen

Bioresonanz Kongressreport

 

 

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Am 18. März 2018 fand der 16. Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) in Lennestadt-Salzhausen statt. In diesem Jahr zum Thema Bewegungsapparat.

Kongress-Bericht von Michael Petersen

Zum Thema Bewegungsapparat und Bioresonanz

gab der Arzt und Heilpraktiker Dr. med. Gerhard Breier zunächst einen Überblick zu den typischen sensiblen Stellen unseres Körpers, die zu Fehlstellungen des Bewegungsapparates neigen. Solche Fehlstellungen begünstigen in der Regel Mitochondriopathien (Erkrankungen, die mit einer Fehlfunktion der Mitochondrien einhergehen). Das sei zugleich Ansatz einer nachhaltigen Therapie. Dazu sei eine Behandlung entlang des gesamten duralen Systems geboten. Er empfiehlt, neben der manuellen Therapie auch eine Therapie auf der feinen energetischen Ebene, um nachhaltige Effekte zu erreichen. Bereits die Osteopathie ist eine Art Resonanztherapie, weil die Osteopathen manuelle gestörte Schwingungsverhältnisse ertasten und auf dieser Basis therapieren. Um feinere Störungen zu greifen, empfiehlt er die Bioresonanz. Dazu testet er mit einem Kugeldetektor der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestimmte Punkte im Bereich der Halswirbelsäule (C6/7), um anschließend mit den gestörten Frequenzen zu harmonisieren. Dabei harmonisiert er mit dem Kugeldetektor an Kreuzbein, Lendenwirbelsäule, Halswirbelsäue, Stirn und Kiefergelenk. Außerdem empfiehlt er, das Coenzym Q10 während der Behandlung mit aufzuschwingen.

Der Referent: Dr. med. Gerhard Breier, Arzt, Heilpraktiker, Köln, seit mehr als 40 Jahren eigene Praxis. Mitentwickler von Therapieprogrammen für die Anwendung im Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH).

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Anschluss daran beleuchtete der Baubiologe Stefan Raabe die

baubiologischen Auswirkungen auf den Bewegungsapparat des Menschen.

Hierbei standen im Fokus vor allem Belastungen aus Elektrosmog, Geopathie, Schadstoffen und Schimmelpilzen. Ausgehend von der Annahme, dass deren Frequenzen Übereinstimmungen zu entsprechenden Frequenzen unseres Organsystems aufweisen, kann dies zu Gelenk- und Muskelschmerzen führen, neben vielen weiteren Problemen im gesamten Organismus.

Magnetische Felder sorgen für Umpolarisierungen unserer Zellen. Das kann dazu führen, dass der Zellstoffwechsel gestört wird und es zu Übersäuerungen kommt. Ähnlich verhält es sich bei geopathischen Störungen, wie Wasseradern, Verwerfungen und energetische Gitterfelder.

Bei den Schadstoffen sind es in heutiger Zeit vor allem Weichmacher(Phthalate), leicht- und mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) und nach wie vor Formaldehyd, was zu Einlagerungen in Gelenkkapseln, Muskeln und Bindegewebe führen kann. Mit den typischen Folgen, wie Entzündungen und Schmerzen.

Ähnliche Probleme am Bewegungsapparat verursachen auch Belastungen mit Schimmelpilzen, die mit der Atmung und über die Haut aufgenommen werden.

Das Fatale: Bei vielen Menschen liegen Mehrfachbelastungen im Alltag vor. Was natürlich die damit verbundenen Folgen verstärkt. Er empfiehlt deshalb eine Kombination von baubiologischen Lösungen, beispielsweise mit biofeldformenden Geräten wie der Duplex, mit Harmonisierungen mit der Bioresonanz. Dafür stehen 189 Frequenzgrundwerte zur Verfügung.

Der Referent: Stefan Raabe, Baubiologe (PSA – Paul-Schmidt-Akademie), aus Rotenburg.

Differenzialdiagnose Bewegungsapparat bei Tieren

Austherapiert – so kommen oft Tierhalter mit ihren Tieren zu Tanja Ostwald. Für viele steht die Einschläferung im Raum. Dies fordert die engagierte Tierheilpraktikerin erst richtig heraus. Dazu motivieren sie ihre zahlreichen positiven Erfahrungen. Vier spannende Fälle aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz hat sie vorgestellt.

In ihrer langjährigen Praxis aufgefallen ist, dass bei nahezu allen ihren tierischen Patienten Störungen im Säure-Basen-Haushalt vorlagen. Genauso wie Belastungen mit Schadstoffen aus Umwelt, über das Futter bis hin zu den üblichen tiermedizinischen Maßnahmen (Impfungen etc.).

Wichtig sei, betont Tierheilpraktikerin Ostwald, das Milieu zu regulieren. Dazu nutzt sie im Schwerpunkt die Bioresonanz nach Paul Schmidt , ergänzt um isopathische und homöopathische Mittel. Vor dem Hintergrund der zuvor geschilderten Belastungen ist es für sie selbstverständlich, dass bei vielen Tieren zu Beginn Erstreaktionen eintreten. Darauf müssen die Tierhalter vorbereitet werden, empfiehlt sie.

Die Referentin: Tanja Ostwald, Tierheilpraktikerin, aus Dorsten

Bei der Osteopathie werden nicht die Knochen behandelt, sondern Strukturen, erklärte die Heilpraktikerin und Osteopathin Maria Ries in ihrem Vortrag:

Der Bewegungsapparat aus der Sicht der Osteopathie

Dazu nutzen die Therapeuten die körpereigenen Schwingungen, indem sie sie ertasten, wie Dr. Breier schon erläuterte. Hintergrund: Bei Blockaden passt sich der Körper an und „verdreht sich“ sozusagen. Das bedeutet: Die Blockaden bremsen die körpereigenen Schwingungen aus und lassen sie gänzlich erlahmen. Die Kommunikation mit benachbarten Muskelparthien fällt aus, der betroffene Körperteil wird „ausgemobbt“, wie Maria Ries es bildhaft umschrieb. Deshalb suchen Osteopathen nach den vielseitigen Ursachen. Sehr anschaulich verdeutlichte sie den Ursachenzusammenhang mit inneren Organstörungen, wie wir das von den ursachenorientierten Therapieansätzen kennen. Am Beispiel der Leber, die über die beteiligten Muskelparthien und Faszien zu Schulterbeschwerden führen können.

Referentin: Maria Ries, Heilpraktikerin, Osteopathin

Der Vorsitzende Dietmar Manderla schloss den mit über 150 Teilnehmern gut besuchten Kongress mit der Einladung zum 17. Kongress im März 2019, der anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unter dem Thema „Kongress der fünf Elemente“ steht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Eine Entzündung bekämpfen

Ein Kommentar zur Vermeidung von Missverständnissen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder hören wir davon, eine Entzündung zu bekämpfen. Typisches Beispiel: In der kalten Jahreszeit bekämpfen wir die Nebenhöhlenentzündung, die Bronchialentzündung oder die Lungenentzündung. Wer kennt dann nicht die zahlreichen heroischen Werbesprüche: „Bekämpft schnell und wirksam die Entzündung Ihrer Atemwege…“.

Sehen Sie das auch so, dass man eine Entzündung bekämpft?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Oder was bekämpft man da wirklich? Ist es womöglich fatal, eine Entzündung zu bekämpfen? Selbst die Fachleute sind sich dazu nicht ganz einig. Lassen Sie uns also gemeinsam feststellen, was das eigentlich bedeutet.

Was ist eine Entzündung?

Sehen wir uns dazu die offizielle Definition der Medizin im Lexikon LaRoche im Originalzitat an:

… vom – aktiven – Bindegewebe u. den Blutgefäßen getragene Reaktion des Organismus auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren u. die reizbedingte Gewebsschädigung zu reparieren (s.a. Wundheilung).“

Ich habe das im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ noch genauer erläutert. Bringen wir es hier auf den Punkt: Eine Entzündung ist also ein Heilungsprozess. Und das müssen wir bekämpfen – einen Heilungsprozess?

Da stimmt doch etwas nicht, oder? Keineswegs. Sie haben richtig verstanden und es zeigt uns, wie schnell man einem Irrtum aufsitzen kann. Und weswegen in der Medizin so viel schiefgeht, wenn man Heilungsprozesse unterdrückt. Und jetzt?

Das heißt natürlich nicht, dass wir das aushalten müssen, egal was da komme. Es gibt durchaus Situationen, in denen Entzündungsprozesse so eskalieren, dass sie lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. In diesem Falle dürfen wir den Prozess für den Moment aufhalten. Für diesen Ausnahmefall wurden die Medikamente, wie das Kortison, geschaffen. Nur für diese Fälle. In allen anderen können wir dem Körper die Heilung getrost selbst überlassen (Selbstheilungskräfte) oder mit natürlichen Methoden helfen, den Heilungsprozess besser zu gestalten und zu überwinden.

Dann verschwinden sie auch, die Entzündungen, ohne dass wir sie unterdrückt haben. Sie erledigen sich einfach. Aber wir lassen dem Körper den Nutzen, den wir aus dem erduldeten Heilungsprozess haben. Helfen wir dann noch dem Körper, die Gründe dafür zu lösen, die zu dem Konflikt geführt haben, dann haben wir wohl das geschafft, was man das Optimum in unserer modernen Welt der Medizin erreichen kann.

Sind Sie jetzt überrascht?

Ich hoffe es. Und wie Sie sehen, ist es ganz logisch. Die Kunst ist nur, diese Hintergründe zu finden und effektiv zu regulieren. Dabei hilft uns der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, finden Sie im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zahlreiche solcher Aha-Erlebnissen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz rät: Nicht aufgeben

Von unserem Redaktionsmitglied, Bioresonanz-Experte Michael Petersen, erläutert.

BioresonanzEin Mann wird in seinen besten Jahren mit einer Horror-Diagnose konfrontiert, mit einer Lebensprognose von vielleicht noch 18 Monaten. Das ist jetzt 20 Jahre her. Was ist da geschehen? Eine spannende Geschichte. Genauso spannend wie das, was eine Profisportlerin erlebt hat. Durch Krankheit stand sie fast vor dem Aus. Doch jetzt gewinnt sie wieder ihre Matches. Und sogar ein Pferd fand wieder zur Gesundheit. Das sind keine Sensationsgeschichten, auch wenn das im ersten Moment so aussieht. Es sind real erlebte Fälle.

Schauen Sie sich dazu dieses Video von Jürgen Fliege zum Thema „Nicht aufgeben“ an:

Die Geschichten, die Jürgen Fliege in dem Video vorstellt, sind nicht nur Einzelfälle. Ich habe sie in langjähriger praktischer Tätigkeit nahezu täglich mit der Bioresonanz erlebt. Und unser Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de belegt es zusätzlich: über 100 Erfahrungsberichte mit ähnlichen Geschichten finden sich dort.

Wer erstmals mit Bioresonanz in Kontakt kommt, ist zumeist skeptisch. Das ist absolut in Ordnung so. Aber wer sich näher damit beschäftigt, gerät unweigerlich in Faszination. Sie haben es ja gerade selbst im Video erlebt.

In den letzten über 15 Jahren, inzwischen sind es genau schon 18 Jahre, habe ich verschiedene Verfahren kennengelernt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat mich letztlich überzeugt.

Bleiben Sie kritisch, aber offen. Denn es geht um Ihre Gesundheit.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Cholesterin und Zusammenhang zum Herzinfarkt

Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus zum Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Cholesterin-Diskussion ist eine ewige Kontroverse unter Fachleuten. Wir hatten erst kürzlich davon berichtet (Beitrag: Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit). Neuere Veröffentlichungen lassen uns das Thema wieder aufgreifen. Der Überblick:

Die einen sind davon überzeugt, dass Cholesterin am Herzinfarkt und Schlaganfall beteiligt ist und raten bei hohen Laborwerten zu Cholesterinsenker. Die Kritiker unter den Medizinern stellen das in Frage und verweisen darauf, dass es einen wirklichen Nachweis nicht gäbe. Hardliner sprechen sogar von Cholesterin-Lüge. Sie warnen vor dramatischen Folgen, wenn man darauf Einfluss nimmt. So geht das seit Jahrzehnten hin und her. Vor dem Hintergrund, dass Cholesterin ein lebenswichtiges Blutfett für unseren Organismus ist, sind Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten verunsichert.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für erhöhtes Risiko

Aktuell gibt es eine neuere Veröffentlichung der Deutschen Herzstiftung e.V. Danach hat eine Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Tübingen, Dr. rer. Nat. Madhumita Chatterjee, einen neuen Risikofaktor entdeckt. Sie hat nicht nur das Blutplasma, sondern auch die Blutplättchen, also die Thrombozyten, auf Lipide untersucht. Dabei fand sie die weitaus größeren Mengen der Blutfette in den Blutplättchen. Diese würden die Blutfette geradezu aufsaugen, so die Erkenntnis der Wissenschaftlerin. Mehr noch, würden sie das Cholesterin an sich binden und chemisch verändern. Mit der Folge, dass die Gefäße entzünden, sich weiter verengen und sich Gerinnsel bilden. Das Risiko für einen Herzinfarkt sei dadurch stark erhöht (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Cholesterin-Frage weiterhin unbefriedigend gelöst       

In diesem Meinungsstreit steht der Patient zwischen den Fronten. Zwischen dem dringlichen Rat des Arztes, Cholesterinsenker zu nehmen und der mahnenden Warnung der Kritiker, die sich auch in den Reihen der Ärzte finden, vor deren Gefahren. Aber auch die Fachleute sind hier in einem Konflikt.

Manchmal sind dann andere Wege eine Alternative.

Beispielsweise haben ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, eine ganz andere Sichtweise auf diese Dinge. Für sie ist der Cholesterinwert, sei er denn zu hoch, ein wertvoller Wegweiser zum ursachenorientierten Ansatz. Sie fragen sich, aufgrund welcher Ursachen der Cholesterinwert zu hoch ist und wie es um die Zusammenhänge dazu steht. Dabei nimmt er den Stoffwechsel und das Hormonsystem unter die Lupe. Beide Regulationssysteme spielen beim Cholesterin eine maßgebliche Rolle. Im weiteren Sinne analysiert er sämtliche Bereiche des Organismus, die darauf Einfluss nehmen können. Schließlich betrachtet er auch Einflussfaktoren von außen, wie Umweltbelastungen, welche wiederum die Regulationssysteme in unserem Körper beeinflussen.

Mit dieser Fülle an Analysen eröffnen sich facettenreiche Zusammenhänge, die nicht nur den Cholesterin-Haushalt, sondern darüber hinaus viele weitere krankmachende Faktoren erklären. Bis hin zu multiplen Krankheitsgeschehen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Weit gefehlt, denn es ist immer das Ganze, welches über Gesundheit oder Krankheit entscheidet.

Cholesterin nur ein Baustein

Aus dieser Perspektive ist Cholesterin also nur ein Baustein unter vielen. Das geht aber noch weiter. Bei den zuvor genannten Analysen geht es nicht nur um klinisch sichtbar gewordene Erkrankungen oder die üblichen Laborwerte. Es geht um viel mehr, nämlich die Berücksichtigung der energetischen Ebene. Wie oft beobachten wir bei Patienten Krankheitsgeschehen, die sich klinisch nicht erklären lassen. Berücksichtigt man aber die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, der Begründer der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, wonach Krankheiten sich über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor die Krankheit klinisch sichtbar wird, dann wird manches verständlicher.

Die Bioresonanz und das Cholesterin

Und genau das erleben Anwender tagtäglich. Dementsprechend berücksichtigt die Bioresonanztherapie alle diese Aspekte. Mit der Chance, dem Organismus zu helfen, wieder in sein Gleichgewicht zu kommen. Bioresonanz-Therapeuten maßen sich nicht an, die Lösung zur Cholesterin-Frage gefunden zu haben. Sie versuchen vielmehr, andere ergänzende Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Mit dem Ziel, das Handlungsspektrum zu erweitern und so die Chance zu vergrößern, dass das Thema sich von selbst erledigt oder zumindest entschärft wird. Dazu gibt es aus der Praxis ganzheitlicher Mediziner reichlich Erfahrung.

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Gesunde Ernährung aus der Sicht der Bioresonanz

Die richtige Einordnung ist wichtig.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Man kann doch nicht alles auf die Ernährung schieben – so lautet oft die Kritik im Zusammenhang mit diesem Thema.

Tatsächlich ist es so, dass wir bei vielen Menschen mit gesundheitlichen Störungen eine Vielzahl weiterer Faktoren finden, die über die Ernährung hinaus eine maßgebliche Rolle spielen. Mit unserer Bioresonanz nach Paul Schmidt identifizieren wir sogar Ursachen auf energetischer Ebene.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Gleichwohl ist eine gesunde Ernährung gerade heute mehr denn je ein relevantes Thema, wenn auch nicht so einseitig, wie dies sehr oft von Fachkräften und Therapeuten kommuniziert wird.

So sieht es auch das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKDG). Dort spricht man von ernährungsmitbedingten Erkrankungen und meint damit, dass die Entstehung von vielen Erkrankungen nur unter anderem auf die Ernährungsweise zurückzuführen ist. Der Verein plädiert deshalb mehr für eine insgesamt gesunde Lebensführung sowie ein ausgewogenes und vielseitiges Ernährungsverhalten (Deutschland braucht eine Ernährungsrevolution). Das allerdings muss wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen gerückt werden in einer Zeit, in der sich viele zu einseitig, zu hochkalorisch und oft zu nährstoffarm ernähren.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Medizin, wie auch die Bioresonanz-Therapeuten, wissen aus Erfahrung: selten entscheidet ein Faktor alleine über Gesundheit oder Krankheit. Einmal von Unfällen und Vergiftungen abgesehen. In der Regel ist es das Zusammenwirken von äußeren Einflüssen und körpereigenen Regulationsstörungen, die die Weichen zur Krankheit stellen. Unter diesen Faktoren sind die Ernährungsweise und die Lebensführung nur ein Baustein, wenn auch ein wichtiger.

Es kommt deshalb darauf an, alle Aspekte mit einzubeziehen. Dazu gehört es auch, dass die richtige Ernährungs- und Lebensweise nicht bei jedem gleich ist. Manche Anwender der Bioresonanz testen deshalb auch aus, welche Lebensmittel bei dem einzelnen Individuum am besten energetisch harmonieren.

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Der Ärger mit den Genen

Wie der ursachenorientierte Therapieansatz das Wissen um die Gene nutzt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

In unseren Beiträgen berichten wir immer wieder von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche Rolle genetischen Faktoren bei einzelnen Erkrankungen spielen. Nahezu wöchentlich gibt es dazu neue Veröffentlichungen. Und es läuft wohl darauf hinaus, dass auf lange Sicht bei nahezu allen Erkrankungen solche Zusammenhänge nachgewiesen werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner denken schon lange in diese Richtung. Die Lehre von den Konstitutionen ist ja ein typisches Beispiel dafür. Interessant dazu ist jetzt das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Dazu der Leiter der Arbeitsgruppe genetische Statistik und Systembiologie am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE), Prof. Markus Scholz: „Wir beginnen zu verstehen, wie genetische Veränderungen zu einer veränderten Stoffwechsellage führen und wie sich diese auf verschiedene Erkrankungsrisiken auswirken“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Nachgewiesen wurden dazu unmittelbar Erkrankungsrisiken für Übergewicht, Diabetes mellitus und Herzerkrankungen. Dafür dringen die Forscher bis hin zur Ebene der Moleküle vor.

Schlussfolgerungen aus ganzheitlicher Sicht

Was die Wissenschaftler heute immer öfter bestätigen, liegt für ganzheitliche Mediziner in der Natur der Sache begründet. Ein Mensch ist das Produkt der Gene seiner Vorfahren. So ist es eigentlich logisch, dass hier das Fundament dafür liegt, wie gesund wir durch das Leben gehen. Für sie wird darin auch erklärbar, wieso bei ähnlichen oder sogar gleichen Bedingungen, betroffene Menschen nicht gleichermaßen krank werden. Und das sogar bei extremen Verhältnissen, wie beispielsweise die oft verantwortlich gemachten Umweltbelastungen.

Genetische Faktoren richtig einordnen

Bei solchen Diskussionen kommt immer sehr schnell die Kritik auf „Dann kann man sowieso nichts machen“. Andere verfallen in Panik, Opfer ihrer genetischen Grundlagen zu werden. Doch so ist es nicht. Genetische Grundlagen sind nicht einzig schuldig an Erkrankungen. Und man ist ihnen auch nicht hilflos ausgeliefert. Es geht auch nicht darum, an den genetischen Faktoren etwas zu verändern, so die Bioresonanz-Redaktion. Das wäre auch fatal, worauf die Kritiker der Genforschung immer wieder hinweisen. Es geht einzig und alleine darum, diese Defizite frühzeitig zu erkennen und die damit verbundenen Ungleichgewichte so gut wie möglich zu harmonisieren. Das alleine reicht schon, um die Reichweite unserer Lebensenergie zu optimieren. Denn das alleine ist es, worauf es ankommt.

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Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit

Cholesterin wieder in den Schlagzeilen. Jetzt wird sogar vom großen Bluff gesprochen.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Cholesterin gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Millionen Betroffener schlucken täglich Cholesterinsenker. Doch die Cholesterin-Theorie ist seit Anbeginn umstritten, und das sind immerhin schon 50 Jahre. Seither steht die Cholesterin-Theorie immer wieder in der Kritik. So auch kürzlich auf Arte. Dort wird sogar von einem großen Bluff gesprochen (Arte: Cholesterin, der große Bluff:  zum Video).

So heißt es, Cholesterin sei nur ein schwacher Risikomarker. Einen kausalen Zusammenhang zwischen den Cholesterinwerten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gebe es trotz zahlreicher Studien der Befürworter nicht.

Eleganter Ausweg der Ganzheitsmedizin

Während sich die Schulmediziner wohl noch lange darüber streiten werden, haben es ganzheitlich orientierte Mediziner einfacher. Für sie ist der Cholesterinwerte nur ein Wegweiser, wenn auch ein wertvoller. Für sie deutet ein erhöhter Cholesterinwert auf Regulationsstörungen im Körper hin. Sowohl in der naturheilkundlich-homöopathischen Analyse als auch bei Untersuchungen mit energetischen Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, zeigen sich bei solchermaßen betroffenen Patienten immer wieder Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel, im Hormonhaushalt und vielem mehr. Bioresonanz-Therapeuten machen es sich folgerichtig zur Aufgabe, solche Regulationsstörungen zu harmonisieren. Nicht nur wegen des Cholesterins, sondern für die Gesundheit insgesamt.

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