Bioresonanz-Kommentar – Immer wieder Blasensteine

Der Unterschied zwischen vermeintlichen und tatsächlichen Ursachen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Eine Leserin berichtete: Ein Patient litt immer wieder unter Blasensteinen, die schon zweimal entfernt wurden. Dann hatte er wieder Ablagerungen. Wie so oft wurde die Ernährung verdächtigt, ursächlich zu sein. Doch dann stellte sich heraus, dass sich der Patient geradezu vorbildlich ernährte, was heutige Maßstäbe betrifft.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es nicht genügt, einfach nur die scheinbaren äußerlichen Einflüsse zu beachten. Dies gilt für die Entfernung der Steine genauso, wie für die Ernährung. Das alles sind vorübergehende Nothilfen. Sie haben durchaus ihre Berechtigung. Aber sie reichen in der Regel nicht aus.

Insofern handelt es sich um ein gutes geradezu lehrbuchmäßiges Beispiel, weil es uns so eindeutig selten geboten wird. In den meisten Fällen liegt tatsächlich eine heute so oft anzutreffende Fehlernährung vor. Dann wird das als vermeintliche Ursache angenommen, der Patient müht sich ab, etwas daran zu ändern, aber sein Problem wird trotzdem immer schlimmer. Diese Fälle kennen wir alle aus der Praxis.

Was ist also zu tun?

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Das Material, was sich da in der Blase ablagert und zum Stein verklebt, sind in der Regel Stoffwechsel-Endprodukte. Normalerweise werden sie ausgeschieden. Kommt es dabei zu Fehlern der vielfältigsten Art, dann bleibt das Material im wahrsten Sinne des Wortes hängen. Dahinter kann eine Stoffwechselstörung genauso stehen, wie eine gestörte Entgiftung und vieles mehr, was wiederum darauf Einfluss hat.

Nun haben wir ein weiteres Problem: Mit klinischen Untersuchungen (Laborwerte etc.) und Maßnahmen kommen wir nur bedingt weiter, weil diese in der Regel wiederum nur die scheinbaren, leicht quantifizierbaren Ursachenmöglichkeiten aufzeigen. Das ist zwar wichtig für die klinischen Erkenntnisse. Wir Bioresonanz-Therapeuten wissen aber aus der Erfahrung, dass sehr oft „nur“ energetische Regulationsstörungen ausreichen, um solche Prozesse, wie in dem Fallbeispiel, heraufzubeschwören. Wir erkennen das immer daran, dass trotz vorliegender Problematik klinische Untersuchungen ohne Befund bleiben, während wir mit der Bioresonanzanalyse Hinweise finden, die das Beschwerdebild des Patienten erklären können. Hier zeigt sich, wie sich die verschiedenen medizinischen Ansätze sehr gut ergänzen können.

Schlussfolgerung für die Bioresonanz-Therapeuten

Aus allen diesen Überlegungen bleibt also nur ein Schluss übrig: Wir müssen eine vollumfängliche Bioresonanzanalyse durchführen, um energetische Regulationsstörungen des Organismus, herauszufinden und sodann auch energetisch zu harmonisieren. Ohne Voreingenommenheit oder gar vorweggenommenen Schlussfolgerungen. Die Testprotokolle mögen uns dazu verhelfen, eine Orientierung zu finden, was wir beachten müssen. Die Erfahrung zeigt uns immer wieder, dass wir dadurch die Chancen signifikant erhöhen, ein gesundheitliches Problem auf diese Weise zu lösen oder zumindest zu lindern.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

 

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