Bioresonanz-Kommentar – Alles eine Frage der Sichtweise

Mit dem richtigen Verständnis die Bioresonanz verstehen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wenn Bioresonanz-Therapeuten von Frequenzspektrum sprechen, mit Hilfe derer sie den Menschen helfen wollen, dann ernten sie in weiten Kreisen oft skeptisches Staunen. Und mit Fachleuten anderer Disziplinen brauchen wir die Diskussion erst gar nicht zu beginnen, ohne Gefahr zu laufen, in Ihre Ungnade zu fallen.

In gewisser Hinsicht ist das verständlich. Sind wir in der Medizin doch gewohnt, mit materiellen Dingen, wie mit Tabletten, vielen Krankheiten begegnen zu wollen. Der Mensch hat verinnerlicht, mit Materie umzugehen. Die Welt der Frequenzspektren ist ihm fremd. Und dies, obwohl Materie aus der Sicht der Physik letztlich nur eine Art „Täuschung“ ist. Wissen wir doch bereits seit Albert Einstein und Max-Planck, dass es Materie eigentlich gar nicht gibt, sondern letztlich alles Energie ist. Aber auch dieser Satz gehört für viele Menschen in das Reich der Phantasie.

Am Beispiel des Wassers

Dabei gibt es ein einfaches Beispiel, mit dem wir verstehen können, was es bedeutet: Das Wasser. Trinken wir Wasser, nehmen wir letztlich keine Materie, sondern zusammengesetzte Moleküle aus Wasserstoff und Sauerstoff zu uns. Und selbst diese Moleküle nützen uns in dieser Form nichts. Letztlich profitiert unser Organismus von dem einzigen, was daraus während des Stoffwechsels gemacht wird: die Energie. Schon wieder sind wir bei der Energie.

Im Zeitalter der Informationsübertragung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Leichter wird uns vielleicht der Umgang mit Frequenzspektrum, wenn wir realisieren, dass es sich hierbei um Stoffinformationen handelt, die wir durch Übertragung mit Hilfe moderner bioenergetischer Geräte nutzen. Leichter deshalb, weil wir im Zeitalter der Informationsübertragung leben. Aber auch das hilft uns nur bedingt weiter, benutzen wir unsere modernen Kommunikationsmittel doch wie selbstverständlich zur Informationsübertragung, ohne uns näher Gedanken darüber zu machen, wie das wirklich funktioniert. Dass es funktioniert, erleben wir tagtäglich milliardenweise auf der ganzen Welt. Völlig selbstverständlich erledigen wir inzwischen unsere Kommunikation von jedem Platz der Welt aus mit unseren elektronischen Geräten.

Übersetzung in die Bioresonanz

Genauso erlebt es der Bioresonanz-Therapeut im täglichen Umgang mit seiner modernen Therapieform. Letztlich ist die bioenergetische Medizin nicht anderes, als die Identifizierung und Übertragung von Informationen. Leider ist es aber auch typisch in der Medizin, dass sie in weiten Kreisen zu diesem Verständnis wieder einmal sehr weit unseren heutigen Möglichkeiten hinterherhinkt. Wir wollen an dieser Stelle keine Diskussion eröffnen, welche Kräfte dafür sorgen, dass wir so denken. Das würde uns hier nicht weiterbringen. Jeder kann sich dies selbst vorstellen.

Jedem aber, der sich auf diese moderne Medizin einlassen will, sei geraten, sich einfach die vielen anderen Bereiche, in denen wir heute wie selbstverständlich Informationen übertragen, als Grundlage dafür anzunehmen, dass man sich auch in der Medizin auf diese Weise etwas Gutes tun kann. Insofern ist die Bioresonanztherapie also nicht das Hirngespinst von Phantasten, sondern beruht letztlich auf physikalischen Grundlagen, wie sie uns die schon zitierten Persönlichkeiten Albert Einstein und Max-Planck vorbereitet haben.

Bioresonanz erlebt typische Verhaltensweisen unserer Vergangenheit

Die hier in diesem Kommentar aufgezeigte Kontroverse ist typisch in der Medizingeschichte gegenüber allen Neuerungen. So erlebten es Hahnemann, Schüßler und neben vielen anderen auch Paul Schmidt und seine heutigen Nachfolger. So geht es den vielen tausend Therapeuten, die die Bioresonanz nach Paul Schmidt jeden Tag mit viel Freude anwenden, noch heute. Die Skepsis konservativer Kräfte, selbst wenn sich täglich neue Bestätigungen finden, ist eine ewige Bremse in der geschichtlichen Entwicklung der Medizin gewesen. So wird auch die Bioresonanz diese Phase durchstehen müssen – und mit Zuversicht werden.

Wir sind so innovativ in der Entwicklung technischer Neuerungen. Vielleicht bringen uns ähnlich gelagerte Erfahrungen aus der Vergangenheit einmal die Erkenntnis, etwas offener damit umzugehen, die Bremse der traditionellen Vorbehalte zu lösen und so den Fortschritt voranzutreiben. Menschen, die unsere Hilfe brauchen, haben es verdient.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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